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WZ-Newsline Umfrage
Sind die Demonstrationen gegen die "Pro Köln"-Kundgebung sinnvoll?
73,0%Ja, die Demokraten im Land müssen ein Zeichen gegen Rechts setzen.
27,0%
Nein, es wäre besser, die Rechten zu ignorieren.
Stimmen Total: 885
Umfragen-Übersicht
| Nicolas Dielmann, Wuppertal | 21.09.2008 22:49 |
| Es ist unfassbar, was sich Köln in diesen Tagen geliefert hat. Die Stadt schafft es nicht von vornherein diese Versammlung zu verhindern und dann schaffen sie es nicht, die Kontrolle über Krawalllustige Linke zu übernehmen. Wer ist besser frag ich mich da? Hetzende Politiker wie der OB, der den Krawall noch heraufbeschwört oder ein paar armeselige beschränkte Rechte? Wie kann es sein, dass Vater Staat auf der einen Seite Meinungsfreiheit predigt und auf der anderen Seite zulässt, dass eine genehmigte Kundgebung von Krawallen verhindert wird. Ich habe nichts für Rechts übrig, aber genauso wenig für Linke. Um es mit berühmten Worten zusammenzufassen: "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" | |
| Hassan Kal, Köln | 21.09.2008 20:14 |
| Kritik am Islam bedeutet in Deutschland also, dass man mit Rassisten und Nazis gleichgesetzt wird? Dann bin ich als bekennender Ex-Muslim, der diese Religion von innen kennt und ihren im Kern intoleranten und gewalttätigen Charakter kritisiert also auch eine rechte Gefahr? Was ist das für ein Demokratieverständnis, wenn die sogen. Antifa in SA-Manier durch Köln marodiert, während eine geschlossene Front von Pseudodemokraten a la Schramma die Meinungsfreiheit sabotiert und die Presse dies als Kampf gegen Rechts feiert? Gilt in Deutschland neuerdings nur noch "Meinungsfreiheit", wenn man die "richtige Gesinnung" hat? Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass Deutschland auf dem falschen Weg ist, dabei muss ich immer wieder an Ignazio Silone (1900-1978), den italienischen Schriftsteller und Sozialisten denken, der gesagt hat: "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der neue Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus." Wie recht er doch hat... | |
| Bernd Halberscheidt, Wuppertal | 21.09.2008 15:46 |
| Ich kann Herrn Krämer aus Wuppertal nur in vollem Umfang zustimmen. Die demokratischen Partein haben versagt. Kein Mensch, der klaren Verstandes ist, will die Braunen. Aber er will auch keine Stalinisten. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Stalinismus zwischen (vorsichtig geschätzten) 9 Millionen bis evtl. zu 25 Millionen Todesopfer gekostet hat. Heute kann eine Partei, die im Bundestag vertreten ist, durchaus stolz auf ihren stalinistischen Flügel (Wagenknecht u. a.) hinweisen. So sehr es richtig ist, die rechte Gefahr nicht zu verharmlosen, so wichtig ist es, die Linken unter Kontrolle zu halten. Wer mit diesen paktiert, geht einen Bund mit dem Teufel ein. Wir wollen kein Land der Extremisten, gleich welcher Farbe. | |
| Hans-Heinz Eberhard, Solingen | 21.09.2008 15:37 |
| Falls es bisher noch niemand bemerkt hat: Die "Demokratischen Parteien" versuchen jeden, der warnt, dass "Multikulti" gescheitert ist, der darauf hinweist, dass in der Vielfalt der jeweiligen Nationalitäten und Kulturen eine Bereicherung besteht, der vor der agressiven Islamisierung warnt aus Eigenschutz (man könnte ja Wähler verlieren) in die "Nazi"-Ecke zu drücken. Dabei benutzt man die z. T. gleichen Methoden, die eben diese Nationalsozialisten benutzten, um den Gegner mundtot zu machen. Die Weimarer Republik ist nicht zuletzt an den chaotischen Zuständen, die durch die falschverstandene Liberalität, gefördert wurde und dann von Sozialisten der braunen und roten Lackierung gesteigert wurde, gescheitert. Es ist insbesondere der CDU/CSU immer wieder gelungen, sich lästige Konkurrenz vom Leibe zu halten, indem sie Parteien, die in den Anfängen durchaus nicht plumpe rechtsradikale waren, in diese Ecke zu drängen und dann den Chaoten, die übrig blieben und dumpfeste faschistische Ideen verbreiten, zu überlassen. Diese Strategie ging bisher immer auf, wird sich eines Tages jedoch bitter rächen. Die SPD wird sich über kurz oder lang wieder mit den "rotlackierten Faschisten" (Stalinisten, Ex-Stasi-Leuten usw.) vereinigen. Darin haben sie ja durchaus Übung. Die "Gutmenschen" der Grünen haben ja überhaupt kein Gespür für ihre schleichende Unterwanderung und haben die ökologische Mitte schon längst aus ihrer Partei herausgedrückt. Was bei solcher politischer Konstellation herauskommt, konnte man in Köln sehen. Nach entsprechender Stimmungsmache auch durch den OB Schramma, der aus welchen Gründen auch immer, die Großmoschee bauen lassen will, konnte sich eine unheilige Allianz von Anarchisten, Alt-Stalinisten, Gewerkschaftlern, Chaoten und Krawalleuren in Köln austoben. Eine genehmigte Versammlung wurde daraufhin - "demokratisch legitimiert" - verboten. Die schon nicht mehr schleichende Islamisierung, die von Menschen betrieben wird, die für sich und ihre Religion alles fordern, aber anderen nichts zugestehen, weder Toleranz noch Rechte, wird von Personen, die in der Verantwortung stehen, zugelassen. Ob aus Dummheit, Nachlässigkeit, Eigennutz lass ich dahin gestellt. Deutschland sollte nun endlich wieder in die politische Mitte zurückkehren. Ich möchte meine Land weder religiösen Fanatikern, noch Faschisten/Stalinisten überlassen. Es wird Zeit, dass man aufwacht. | |
| Kay-Manuel Becker, Wuppertal | 20.09.2008 19:22 |
| Es scheint wohl niemand zu bemerken das die Krawalle und Ausschreitungen von Linken ausgeht! Mir zeigt sich immer wieder das gleiche Bild;Ein paar Hundert Rechte geben eine von der Bevölkerung kaum oder gar nicht beachtete Kundgebung,mehrereGegendemonstrationen werden gestartet und mehrere hundert Unverbesserliche müssen über das Maß hinaus und das demokratische Recht mit Füßen treten meist oder sogar fast immer sind diese Unverbesserlichen dem linken Lager zuzuordnen! Ist das das Zeichen das man gegen Rechts setzen will? Prima bessere Puplik kann man der rechten Szene gar nicht machen Schade das durch dieses Politische Mega-Spektakel der Hauptgrund gar nicht beachtet wird und OB Schramma der Hauptiniziator dieser Tragödie sich klammheimlich aus der Verantwortung ziehen kann | |


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