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LokalesKrefeldAktuelles
15. September 2008 - 16:52 Uhr
Schüler planen eigenen Nahverker
von Stefanie Schepers
Die 11- bis 16-jährigen Schüler des Fichte-Gymnasiums setzen sich mit den Schwerpunkten Verkehr und Mathematik auseinander.
 
 

Krefeld. Das Fichte Gymnasium nimmt in Kooperation mit der Stadt am bundesweiten „ Planspiel Stadt“ teil. Insgesamt 22 Schüler setzen sich mit Schwerpunkt Verkehr und Mathematik auseinander.

Die 11- bis 16-Jährigen wurden in zwei verschiedenen Gruppen eingeteilt. Die Sechst- und Siebtklässler beschäftigen sich mit dem Thema „ Planung einer neuen Nahverkehrsanbindung im Krefelder Stadtgebiet“. Dabei untersuchen sie unter andern die Positionierung von Haltestellen, Taktung und den Fahrzeug-und Personalbedarf

22 Schüler nehmen am „Planspiel Stadt“ teil. Bundesweit machen 23 Städte mit. Organisiert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Deutschen Städtetag. Jede Schule erhält 1800 Euro.
Unterstützt wird das Projekt von Mitarbeitern des Tiefbauamtes und der SWK mobil. Außerdem unterstützt die Bürgerstiftung Krefeld das Projekt auch finanziell.
Wer das „Planspiel Stadt“ am Fichte-Gymnasium unterstützen will, kann spenden: Sparkasse Krefeld, Kontonummer 9977, Bankleitzahl 320 500 00. Oder unter Volksbank Krefeld, Kontonummer 9970, Bankleitzahl 320 603 67.

Die andere Gruppe, Schüler der KLassen 7 bis 10, bearbeiten die „ Optimierung von Ampelschaltungen“, sie beobachten die Ampelschaltung der Kreuzung Marktstraße/ Weeserweg zum Fichte Gymnasium. Dabei werden die Schüler vor allem die Verkehrsströme, die Belastung der Kreuzung zu verschiedene Tageszeiten untersuchen.

Michael Casper Projektleiter der Klassen 7 bis 10 erklärt , dass es viel mehr Bewerbungen als Plätzte für das Projekt gab. Insgesamt haben sich 50 Schüer für das Projekt gemeldet und es konnten nur 20 Schüler der Jahrgangsstufe 6 bis 10 ins Projekt aufgenommen werden. Bei den Schülern die nicht genommen wurden, flossen sogar Tränen so Casper.

Unterstützt werden die Schüler nicht nur von ihren Lehrern Michael Casper und Simone Füllenbach, sondern auch von jeweils zwei Schülertutoren der Jahrgangsstufe 11, die neben dem Lehren als direkter Ansprechpartner dienen.

Am Ende des Projektes fahren alle Projektteilnehmer eine Woche ins Schullandheim Burg Bischofsheim. Dort bereiten sie dann die Präsentation ihrer Projekte vor. Bei der Präsentation ihres Planspiels haben die Schüler alle Freiheiten und können ihren Ideen freien Lauf lassen.

Durch die Teilnahme am Planspiel können die Schüler schon früh Kontakte zur Stadt knüpfen. Außerdem lernen sie, dass das Fach Mathematik nicht ganz so trocken ist wie man eigentlich glaubt und man Mathe später im Leben in verschiedenen Berufen anwenden muss.

Die zwei Mädchen Claire (13) und Liubou (14) haben sich bewusst für das Projekt entschieden, da sie sich sehr für Mathe interessieren und es toll finden, dass man Mathematik auch mal im Alltag verwenden kann. Am meisten freuen sich die Schüler natürlich auf die Projektfahrt.

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Ja, ich nutze den Schlussverkauf immer noch gerne.
Nein, das ist nicht mehr zeitgemäß. Schnäppchen gibt es das ganze Jahr.

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Ja, die Ausstellungen tun dem Krefelder Kulturleben gut.
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Am Elfrather See, denn dort sind alle Möglichkeiten vorhanden.
Näher an der Innenstadt, weil dann Kaufkraft nach Krefeld kommt.
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