Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Lieferung der Westdeutschen Zeitung im Abonnement

 

1.Erscheinungsweise
Die Westdeutsche Zeitung erscheint werktags.

2.Bestellungen
Abonnementsbestellungen sind bei der W. Girardet GmbH & Co. KG (der Verlag), ihren Geschäftsstellen oder Beauftragten möglich. Bezieherwerber sowie Verlagsmitarbeiter, ausgenommen Geschäftsführer und Prokuristen, sind nicht berechtigt, von den vorliegenden Bedingungen abzuweichen oder diese zu ergänzen. Der Verlag ist berechtigt, Abonnementsbestellungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Um den Auftrag erfüllen zu können, speichert der Verlag und/oder die von ihm mit der Vertragsdurchführung beauftragten Unternehmen die Liefer- und Rechnungsanschriften in seiner Abonnentendatei.

3.Studentenabonnements
Die Bestellung eines vergünstigten Studentenabonnements ist nur in Verbindung mit der Erteilung einer Einzugsermächtigung sowie der Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung möglich. Letztere ist dem Verlag mindestens einmal jährlich unaufgefordert zu übersenden. Liegt keine gültige Immatrikulationsbescheinigung vor, so ist der Verlag berechtigt, dem Abonnenten den vollen Bezugspreis zu berechnen.

4.Bezugspreis
Der monatliche Bezugspreis beinhaltet die gesetzliche Mehrwertsteuer und die Lieferung per Zusteller frei Haus. Eine Preisanpassung wird in der Zeitung bekanntgegeben. Bei Umzug des Abonnenten in ein Gebiet ohne Botenzustellung ist der Verlag berechtigt, die Belieferung per Post durchzuführen und die hierdurch entstehenden Mehrkosten (z.B. Porto-kosten) dem Abonnenten in Rechnung zu stellen. Die Bezugsgebühren sind jeweils am 1. Werktag eines Liefer-/Berechnungszeitraums im Voraus fällig. Der Berechnungszeitraum ist das Kalenderjahr. Bei Vorauszahlung im Lastschriftverfahren gewährt der Verlag bei einem Berechnungszeitraum von 6 Monaten einen Nachlass von 3%. Unabhängig von der Zahlungsweise wird bei einem Vorauszahlungszeitraum von 12 Monaten ein Nachlass von 5% gewährt. Die Nachlässe gelten nicht beim Bezug von Studenten- und Teilabonnements. Kosten für Reisenachsendungen (z.B. Portokosten) werden nach Ablauf der Nachsendung berechnet. Weiterführende Informationen, insbesondere zu unserer Preisliste, sind unter www.wz-newsline.de unter ‚Abo & Service’ veröffentlicht.

5.Zustellung/Inkasso
Die Zustellung und das Inkasso werden im Auftrag des Verlages von der Rheinisch-Bergischer Zeitungsvertrieb GmbH & Co. KG durchgeführt.

6.Änderungen
Änderungen (z.B. Reisenachsendung, Umzug) sind dem Verlag spätestens vier Arbeitstage vor Inkrafttreten mitzuteilen. Leserservice-Center der WZ: 01802/ 452 452 (6 Cent/Anruf a. d. dt. Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis 42 Cent/Min.).

7.Kündigung
Die Bestellung des Abonnements gilt zunächst für die Dauer des im Bestellschein genannten Zeitraums. Bestehende Bezugsverpflichtungen verlängern sich um den Zeitraum eventueller, vom Besteller zu vertretenden Lieferunterbrechungen. Wird das Abonnement nicht einen Monat vor Ablauf der vereinbarten Bezugszeit schriftlich gekündigt, verlängert es sich um den ursprünglich vereinbarten Zeitraum, höchstens jedoch um ein Jahr, und kann dann jeweils mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen und muss dem Verlag spätestens am Monatsletzten zugegangen sein, um zum übernächsten Monatsersten wirksam zu werden. Überzahlte Bezugsgebühren werden erst nach Beendigung des Abonnements erstattet.

Kündigungen sind ausschließlich an folgende Verlagsanschrift zu richten: W. Girardet GmbH & Co. KG, Westdeutsche Zeitung, Königsallee 27, 40212 Düsseldorf

 Zusteller und vom Verlag beauftragte Dritte sind nicht berechtigt, Kündigungen entgegenzunehmen.

8.Zahlungsverzug/Schadenersatz bei Nichterfüllung
Kommt der Besteller mit der Bezahlung des Abonnementspreises in Verzug, wird der Verlag ihn unter Fristsetzung mahnen. Sofern der Besteller auf diese Mahnung hin nicht zahlt, wird der Verlag ihm eine weitere Nachfrist unter Hinweis auf die folgenden Konsequenzen setzen. Lässt der Besteller auch diese Nachfrist unbeachtet, ist der Verlag neben der Geltendmachung der rückständigen Bezugsgebühren berechtigt, die von dem Besteller für die Restlaufzeit des fest vereinbarten Bezugszeitraums noch geschuldeten Bezugsgebühren zuzüglich der angefallenen Mahnkosten sofort geltend zu machen oder die weitere Vertragserfüllung abzulehnen und Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.

9.Höhere Gewalt
Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages, bei Arbeitskampf oder in Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Schadenersatz.

10.Anwendbares Recht
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Stand: 01.07.2010