10-inch-Breitreifen auf der Essener Motor Show: Auf trockener Fahrbahn erhöhen Breitreifen die Sicherheit. Bei Nässe und Schneematsch jedoch kommt es mit ihnen eher zu Aquaplaning. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
10-inch-Breitreifen auf der Essener Motor Show: Auf trockener Fahrbahn erhöhen Breitreifen die Sicherheit. Bei Nässe und Schneematsch jedoch kommt es mit ihnen eher zu Aquaplaning. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

10-inch-Breitreifen auf der Essener Motor Show: Auf trockener Fahrbahn erhöhen Breitreifen die Sicherheit. Bei Nässe und Schneematsch jedoch kommt es mit ihnen eher zu Aquaplaning. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

dpa

10-inch-Breitreifen auf der Essener Motor Show: Auf trockener Fahrbahn erhöhen Breitreifen die Sicherheit. Bei Nässe und Schneematsch jedoch kommt es mit ihnen eher zu Aquaplaning. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Essen (dpa/tmn) - Breitreifen am Auto sehen sportlich aus und sind vor allem auf Alufelgen beliebt. Im Sommer erhöhen sie auch die Fahrsicherheit, erklärt der TÜV Nord. Im Winter jedoch haben breite Reifen einige Nachteile.

Auf trockenem Asphalt bieten Breitreifen eine bessere Bodenhaftung als schmale Pneus, weil sich das Gewicht des Autos auf eine größere Gummifläche verteilt. Laut TÜV Nord erhöht das im Sommer die Fahrsicherheit. In der kalten Jahreszeit jedoch sieht es anders aus.

Zwar sind breite Winterreifen für höhere Geschwindigkeiten zugelassen als schmale Modelle, etwa für 240 statt 190 km/h. Allerdings kommt es mit Breitreifen eher zu Aquaplaning, wenn sich Schneematsch und Wasser auf der Fahrbahn befinden. Der Wagen lässt sich dann nicht mehr steuern. Auch im losen und tiefen Schnee sind schmale Reifen meist besser: Sie fräsen sich tiefer in den Schnee hinein und bieten dann mehr Grip, weil der Druck pro Quadratzentimeter größer ist. Breitreifen geraten schneller ins Rutschen.

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