Eine Verwarnung wie beispielsweise für falsches Parken kostet den Autofahrer 5 bis 35 Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
Eine Verwarnung wie beispielsweise für falsches Parken kostet den Autofahrer 5 bis 35 Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Eine Verwarnung wie beispielsweise für falsches Parken kostet den Autofahrer 5 bis 35 Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

dpa

Eine Verwarnung wie beispielsweise für falsches Parken kostet den Autofahrer 5 bis 35 Euro. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Essen (dpa/tmn) - Ein «Knöllchen» fürs Falschparken oder Rasen klingt erst einmal harmlos. Doch je nach Vergehen gibt es große Unterschiede, wie stark Autofahrer zur Kasse gebeten werden.

Das Gesetz trennt zwischen Verwarnungsgeld und Bußgeld, wie der TÜV Nord erläutert. Verwarnungsgeld zahlt der Autofahrer bei einer geringfügigen Ordnungswidrigkeit, die Summe liegt zwischen 5 und maximal 35 Euro. Betroffen sind zum Beispiel Falschparker und Temposünder, die nicht mehr als 20 km/h zu schnell waren. In Ausnahmen kann der Betrag auch bei bis zu 75 Euro liegen.

Wer die Verwarnung ignoriert, erhält einen Bußgeldbescheid. Der ist teurer als das Verwarnungsgeld, weil noch eine Verwaltungsgebühr hinzukommt. Schwere Ordnungswidrigkeiten ziehen direkt ein Bußgeld nach sich - etwa das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h. Das «Knöllchen» kann dann - je nach Vergehen - bis zu 1000 Euro kosten. Außerdem drohen Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

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