Alternative zum Opel Ampera: Der Chevrolet Volt ist technisch identisch mit dem E-Auto von Opel, kostet aber weniger.
Alternative zum Opel Ampera: Der Chevrolet Volt ist technisch identisch mit dem E-Auto von Opel, kostet aber weniger.

Alternative zum Opel Ampera: Der Chevrolet Volt ist technisch identisch mit dem E-Auto von Opel, kostet aber weniger.

Chevrolet/dpa

Alternative zum Opel Ampera: Der Chevrolet Volt ist technisch identisch mit dem E-Auto von Opel, kostet aber weniger.

Rüsselsheim (dpa/tmn) - Der Chevrolet Volt kommt in Deutschland am 3. November in den Handel. Damit startet die elektrisch angetriebene Limousine mit Range Extender pünktlich zum 100. Geburtstag der US-Marke, teilte das Unternehmen in Rüsselsheim mit.

Am 3. November kommt der Chevrolet Volt auf den deutschen Markt: Die Preise für den Viertürer beginnen bei 41 950 Euro - das sind rund 1000 Euro weniger, als der technisch identische Opel Ampera kostet. Angetrieben wird der Volt von einem Elektromotor mit 110 kW/150 PS. Dieser beschleunigt den Wagen in gut 9,0 Sekunden auf Tempo 100 und ermöglicht ein Spitzentempo von 160 km/h. Lithium-Ionen-Akkus im Mitteltunnel und dem Wagenboden versorgen den E-Antrieb mit Strom. Mit einer Ladung soll das Auto rund 80 Kilometer weit kommen.

Sind die Batterien leer, muss der Volt nicht zwingend an eine Steckdose: Ein sogenannter Range Extender ermöglicht die Weiterfahrt. Das ist ein 63 kW/86 PS starker Benziner mit 1,4 Liter Hubraum, der als Stromgenerator dient und in einigen Situationen seine Kraft auf die Räder überträgt, etwa bei hohen Geschwindigkeiten. Eine Tankfüllung soll für mehr als 400 zusätzliche Kilometer reichen. Im kombinierten Betrieb verbraucht der Volt laut Chevrolet rund 1,4 Liter und kommt rechnerisch auf einen CO2-Ausstoß von 33 g/km.

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