Erst die Pluspole mit dem roten Kabel verbinden: Bei der Starthilfe müssen Autofahrer die richtige Reihenfolge einhalten. Foto: Sebastian Kahnert
Erst die Pluspole mit dem roten Kabel verbinden: Bei der Starthilfe müssen Autofahrer die richtige Reihenfolge einhalten. Foto: Sebastian Kahnert

Erst die Pluspole mit dem roten Kabel verbinden: Bei der Starthilfe müssen Autofahrer die richtige Reihenfolge einhalten. Foto: Sebastian Kahnert

dpa

Erst die Pluspole mit dem roten Kabel verbinden: Bei der Starthilfe müssen Autofahrer die richtige Reihenfolge einhalten. Foto: Sebastian Kahnert

München (dpa/tmn) - Wer bei der Starthilfe von Auto zu Auto die Kabel falsch anschließt, riskiert Schäden in der Fahrzeugelektrik. Die richtige Reihenfolge ist daher wichtig.

Zunächst müssen bei der Starthilfe beide Pluspole der Batterien mit dem roten Kabel verbunden werden, erläutert der ADAC. Danach wird mit dem schwarzen Kabel der Minuspol des Spenderwagens mit einem sogenannten Massepunkt am Pannenfahrzeug verbunden, zum Beispiel einem Metallteil am Motorblock. Dann den Motor des fahrbereiten Autos starten und anschließend die Zündung des Pannenwagens betätigen.

Vor dem Abklemmen der Kabel nach geglückter Starthilfe sollte im wiederbelebten Wagen ein elektrischer Verbraucher wie Gebläse oder Heckscheibenheizung eingeschaltet werden, um schädliche Spannungsspitzen zu vermeiden, so der ADAC. Gelöst wird erst das schwarze Minuskabel, dann das rote Pluskabel.

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