Bei seinem Taschenmesser wird der Mann zum Kind. Viele gehen ohne ihr Schweizer Armeemesser gar nicht aus dem Haus. Selbst zur Konferenz, zum Geschäftsessen oder zum Date nehmen sie den kleinen, praktischen Begleiter mit, schließlich kann ja niemand wissen, was der Tag alles noch bringen wird. Dass das Messer, zumindest im innerstädtischen Bereich, eher selten zum tatsächlichen Einsatz kommt, tut dem Glauben des Besitzers keinen Abbruch. Und wenn sich einmal eine Situation ergibt, in der das gute Stück hervorgeholt und fachgerecht angewendet werden kann, ist die Freude groß, vor allem, wenn weibliches Publikum anwesend ist.

Fast jeder Erwachsene erinnert sich noch an sein erstes Taschenmesser. Wie lange er darum bitten musste, wie viele Funktionen es hatte und welche und wie viele Warnhinweise und gute Ratschläge daran geknüpft waren, als es endlich feierlich überreicht wurde. Oft war es auch hier der Mann in der Familie, der Vater, der den Wunsch des Kindes erfüllt hat: Obwohl sich viele traditionelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr und mehr verwischen, sind es bis heute vor allem die Mütter, die ein mulmiges Gefühl haben, wenn der Sprössling mit einem Werkzeug unterwegs ist, das leicht zu einer Waffe werden oder seinem Besitzer bei unvorsichtigem Gebrauch blutende Wunden beibringen kann.

Bei Picknick und Familienausflug, auf der Waldwanderung oder im Urlaub leistet ein gutes Taschenmesser von www.mein-taschenmesser.de wertvolle Dienste. Auch die vielen ausklappbaren Extras sind plötzlich mehr als nur Spielereien. Wer beim Zelten in der Wildnis bemerkt, dass er den Dosenöffner daheim vergessen hat, kann die Konserven mit dem entsprechenden Werkzeug des Schweizer Messer öffnen. Korkenzieher und Säge sind ebenfalls auch unter schwierigen Bedingungen einsatztauglich. Die Pinzette und der Zahnstocher gehen traditionell als erste verloren, denn sie sind nur eingesteckt und nicht fest mit dem Messer verbunden.