Muss als Dirtter das Camp verlassen: Arno Funke.
Muss als Dirtter das Camp verlassen: Arno Funke.

Muss als Dirtter das Camp verlassen: Arno Funke.

(c) RTL / Stefan Menne

Muss als Dirtter das Camp verlassen: Arno Funke.

Berlin/Coolangatta (dpa) - Glück im Unglück: Der ehemalige Kaufhaus-Erpresser Arno Funke (62) muss das RTL-Dschungelcamp verlassen, ist aber immerhin ohne jede Ekelprüfung davongekommen.

Er wurde am späten Sonntagabend deutscher Zeit als dritter aus den ursprünglich elf Teilnehmern heraus gewählt. Die TV-Zuschauer hatten telefonisch darüber abgestimmt, wer im australischen Urwald bleiben und wer ihn verlassen solle. Die übrigen Kandidaten müssen sich weiter Mutproben und hämischen Kommentaren stellen.

Funke (62) war früher der Kaufhaus-Erpresser «Dagobert», bis die Polizei ihm auf die Schliche kam. Heute arbeitet er für das Satiremagazin «Eulenspiegel». Auch als Buchautor ist Funke bekannt. Er gilt als hochintelligent.

Am Samstagabend hatte bereits der Stimmungssänger und Helmut-Berger-Ersatz Klaus Baumgart (58, «An der Nordseeküste») das Spektakel «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» verlassen müssen. Am Freitagabend war der Sänger Silva Gonzalez (33) als erster nach dem Votum des Fernsehpublikums ausgeschieden.

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