Die Steinbücher des US-Amerikaners Michael Rakowitz aus der Installation «What Dust Will Rise?». Foto: Uwe Zucchi
Die Skulptur des Briten Antony Gormley mit dem Titel «Free Object d8». Foto: Uwe Zucchi
Die Installation «Dream» des aus Benin stammenden Künstlers Romuald Hazoumé. Foto: Uwe Zucchi
Die Monitor-Installation «Red Alert» der in München geborenen Künstlerin Hito Steyerl. Foto: Uwe Zucchi
Tintenstrahldrucke des Libanesen Walid Raad. Foto: Uwe Zucchi
dpa, Bild 1 von 5Die Steinbücher des US-Amerikaners Michael Rakowitz aus der Installation «What Dust Will Rise?». Foto: Uwe Zucchi
Kassel (dpa) - Werke aus verschiedenen documenta-Ausstellungen und ihre Beziehungen zueinander zeigt die Neue Galerie in Kassel von Freitag (25. Januar) an in einer Sonderausstellung.
Leiterin Dorothee Gerkens betonte am Donnerstag, der Blick werde auf die eigene Sammlung von 1982 bis 2012 gelenkt. Dabei handelt es sich um Ankäufe der Stadt oder um Schenkungen.
Die Schau endet am 25. August. Zu den Höhepunkten gehören die Steinbücher des US-Amerikaners Michael Rakowitz von der documenta (13) - Duplikate von Büchern aus Kassel, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Sie sind aus dem gleichen Stein gemeißelt wie die Buddha-Figuren, die die Taliban 2001 im afghanischen Bamiyan zerstörten.
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