In der Neuauflage des bereits im Jahr 2005 von Electronic Arts veröffentlichten Rennspiel Need for Speed Most Wanted dreht sich alles um schnelle Sportwagen, heiße Verfolgungsjagden und die Weltrangliste der Raserei – die es zu erobern gilt.

Nach einem erfolgreichen Rennen heißt es in Need for Speed Most Wanted: schnell noch der Polizei entkommen.
Nach einem erfolgreichen Rennen heißt es in Need for Speed Most Wanted: schnell noch der Polizei entkommen.

Nach einem erfolgreichen Rennen heißt es in Need for Speed Most Wanted: schnell noch der Polizei entkommen.

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Nach einem erfolgreichen Rennen heißt es in Need for Speed Most Wanted: schnell noch der Polizei entkommen.

Düsseldorf. Die fiktive Stadt Fairhaven ist in Need for Speed: Most Wanted der völlig frei befahrbare Schauplatz für alle Rennen des Spielers. Mit der so genannten „Autolog“-Funktion kann man im Einzel- und Mehrspielermodus jederzeit das nächste Rennen aufrufen, die Bestenliste anschauen oder seinen Sportwagen modifizieren.

 

Ab an die Spitze

Dabei hat der Spieler nur ein Ziel: Den ersten Platz auf der schwarzen Liste zu erreichen. Auf dieser stehen die gefährlichsten Raser der Stadt. Zu Beginn des Spiels sind die ersten zehn Plätze fest vergeben. Durch atemberaubende Fahrmanöver und Siege in Rennen erhält der Spieler so genannte „Speed Points“, mit denen man den Motor, die Reifen oder den Nitro-Antrieb des aktuellen Wagens verbessern kann. Zu gegebenen Zeiten tritt man dann jeweils in einem Kopf-an-Kopf-Duell gegen die Fahrer auf der schwarzen Liste an.

Was gut funktioniert

Zu Beginn ist es sehr motivierend, dass jeder im Spiel enthaltende Sportwagen irgendwo in der Stadt unverschlossen herumsteht. Findet man einen, kann man per Knopfdruck direkt in das Fundstück wechseln und losdüsen. Natürlich hat Entwickler Criterion manche ziemlich gut versteckt. Die frei befahrbare Stadt bietet optisch viel Abwechslung und besonders die Motorensounds sind wortwörtlich ohrenbetäubend laut – und klingen vor allen Dingen knackig.

Was nicht gut funktioniert

Zu bemängeln ist die Größe der Stadt: Bereits nach der Hälfte des Spiels fällt auf, dass die Stadt kleiner als gedacht ist. Zusätzlich fehlt die Möglichkeit, selber ein Mal als Polizist die Raser dingfest zu machen.

Fazit: Action-Raserei mit fantastischem Sound

Eine moderne Stadt mit superschnellen Sportwagen unsicher zu machen – das ist der Traum von beinahe jedem Autofahrer. Mit Need for Speed: Most Wanted kann man sich diesen jetzt erfüllen – inklusive starker Motorensounds, einem passenden Soundtrack und detailreicher, wenn auch leicht ruckeliger Grafik.

Name: Need for Speed: Most Wanted
Genre: Rennspiel
Publisher: Electronic Arts
Hersteller: Criterion
Release-Termin: 31. Oktober
Preis: zirka 45 Euro (PC), zirka 60 Euro (Konsolen)
System: PC, PS3, Xbox 360
USK-Freigabe: Ab 12 Jahre
Wertung: Sehr gut

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