Tiere gehen immer: Im «Cutefeed» auf der Nachrichtenseite buzzfeed.com finden Nutzer niedliche Fotos - meistens von Katzen. Foto: buzzfeed.com
Tiere gehen immer: Im «Cutefeed» auf der Nachrichtenseite buzzfeed.com finden Nutzer niedliche Fotos - meistens von Katzen. Foto: buzzfeed.com

Tiere gehen immer: Im «Cutefeed» auf der Nachrichtenseite buzzfeed.com finden Nutzer niedliche Fotos - meistens von Katzen. Foto: buzzfeed.com

dpa

Tiere gehen immer: Im «Cutefeed» auf der Nachrichtenseite buzzfeed.com finden Nutzer niedliche Fotos - meistens von Katzen. Foto: buzzfeed.com

New York City (dpa/tmn) - Von ernsten Politiknachrichten erholt sich der Leser am besten mit Bildern von tollpatschigen Katzen. So haben sich das offenbar die Macher der englischsprachigen Nachrichtenseite «Buzzfeed.com» gedacht.

Auf der Webseite buzzfeed.com stehen Neuigkeiten aus Politik und Wirtschaft neben seichter Unterhaltung. So berichtete die Webseite in den ersten Tagen des neuen Jahres über den Haushaltsstreit in den USA, eine Spalte weiter stand eine Bastelanleitung für ein Miniaturstadion aus Crackern und Partywürstchen.

Orientierung bietet den Usern die Einteilung in Kategorien, die mit der Einteilung auf klassischen Nachrichtenseiten vergleichbar ist. Darüber hinaus kann der Leser alle Artikel der Seite nach besonderen Regeln filtern. Ein Klick auf einen der gelben Buttons mit Rubriken wie «cute» (süß) oder «fail» (gescheitert) sortiert die Nachrichten nach diesen Kategorien neu. Unter «cute» gibt es zum Beispiel Fotos von Pinguinen in Weihnachtskostümen. Unter «fail» finden die Nutzer eine Auswahl der lustigsten Twitter-Nachrichten von Menschen, die mit ihren Weihnachtsgeschenken unzufrieden waren.

Die Seite finanziert sich über Werbung, die der Nutzer allerdings kaum von redaktionellen Inhalten unterscheiden kann.

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