Microsoft Security Essentials schickt potenziell gefährliche Dateien in Quarantäne. Mit der Zeit kommt einiges an Datenmüll zusammen.
Microsoft Security Essentials schickt potenziell gefährliche Dateien in Quarantäne. Mit der Zeit kommt einiges an Datenmüll zusammen.

Microsoft Security Essentials schickt potenziell gefährliche Dateien in Quarantäne. Mit der Zeit kommt einiges an Datenmüll zusammen.

Microsoft/dpa

Microsoft Security Essentials schickt potenziell gefährliche Dateien in Quarantäne. Mit der Zeit kommt einiges an Datenmüll zusammen.

Meerbusch (dpa-infocom) - Je mehr digitale Schädlinge das kostenlos erhältliche Sicherheits-Tool Microsoft Security Essentials auf dem PC findet, umso umfangreicher wird der Programmordner. Nutzer können die Datenmenge mit einem kleinen Trick aber klein halten.

Hintergrund: Die Software schickt alle potenziell gefährlichen Dateien automatisch in Quarantäne. Daher sammelt sich mit der Zeit im Quarantäne-Ordner eine Menge Datenmüll an. Den kann man aber mit wenigen Klicks wieder loswerden.

Um die Quarantäne-Dateien gesammelt zu löschen, im Programmfenster von Microsoft Security Essentials auf «Einstellungen» sowie «Erweitert» klicken. Dann die Option «Unter Quarantäne gestellte Dateien entfernen nach» ankreuzen und im Listenfeld auswählen, wann die überflüssigen Dateien automatisch gelöscht werden sollen, zum Beispiel nach «3 Monaten». Mit «Änderungen speichern» die neue Einstellung aktivieren. Ab sofort sorgt Microsoft Security Essentials automatisch dafür, dass der Quarantäne-Ordner geleert wird.

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