Tief verschneit ist ein Biergarten am Ufer des Ammersees. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Tief verschneit ist ein Biergarten am Ufer des Ammersees. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Tief verschneit ist ein Biergarten am Ufer des Ammersees. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

dpa

Tief verschneit ist ein Biergarten am Ufer des Ammersees. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Offenbach (dpa) - Tagsüber kalt, nachts klirrend kalt - der Winter hat sich in Deutschland eingenistet. Es bleibt bei Dauerfrost, die Schneedecke bleibt liegen, und sehr viel kommt nicht dazu.

Milde Luft vom Atlantik kann am Wochenende nur in den Südwesten vordringen und die Temperaturen tagsüber auf Pluswerte steigen lassen. «Dort kann es gefährlich werden», sagte Meteorologe Martin Jonas vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Niederschlag könne dann als gefrierender Regen, Schneeregen oder Schnee fallen - je nach Höhenlage und Region. Wo genau was passiert, sei nicht vorherzusagen.

In den übrigen Regionen bleibt es bei winterlichen Verhältnissen. Auch tagsüber herrscht Frost bis minus sieben Grad, in den Nächten wird es noch kälter, bei klarem Himmel können zweistellige Minuswerte erreicht werden. Gelegentlich fällt Schnee.

In den Mittelgebirgen kann die gefühlte Temperatur auch am Tag auf minus 10 oder sogar minus 15 Grad sinken, weil dort der Wind stärker weht. «Warm einpacken», rät Jonas für Spaziergänge durch den Winterwald.

Eine grundlegende Änderung erwarten die Meteorologen nicht. Bis weit in die nächste Woche werde sich das Winterwetter halten.

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