Wer beim Lernstoff variiert und nicht den ganzen Tag über denselben Themen brütet, merkt sich am Ende mehr davon. Foto: Patrick Pleul
Wer beim Lernstoff variiert und nicht den ganzen Tag über denselben Themen brütet, merkt sich am Ende mehr davon. Foto: Patrick Pleul

Wer beim Lernstoff variiert und nicht den ganzen Tag über denselben Themen brütet, merkt sich am Ende mehr davon. Foto: Patrick Pleul

dpa

Wer beim Lernstoff variiert und nicht den ganzen Tag über denselben Themen brütet, merkt sich am Ende mehr davon. Foto: Patrick Pleul

Berlin (dpa/tmn) - Wer beim Lernen stets dasselbe widerkäut, merkt sich den Stoff nicht unbedingt besser als wenn er sich mehrere Themen vornimmt. Denn die Abwechslung hält die Konzentration auf Höhe.

Studenten lernen konzentrierter, wenn sie nicht den ganzen Tag dasselbe Thema pauken. Besser ist, am Morgen und am Nachmittag verschiedene Inhalte zu beackern, sagt Martin Krengel, Ratgeberautor zum Thema Zeitmanagement für Studenten. Denn wer den ganzen Tag dasselbe macht, ermüde schneller. So können Jurastudenten zum Beispiel am Morgen Zivilrecht und am Nachmittag Strafrecht lernen.

Gut für die Konzentration sei auch, die einzelnen Lerneinheiten möglichst abwechslungsreich zu gestalten. So sollten Studenten nicht den ganzen Vormittag ein Lehrbuch lesen. Besser sei, 45 Minuten zu lesen und dann 20 Minuten den Stoff schriftlich zusammenzufassen - etwa in einer Mindmap. Auch das erhöhe die Konzentration.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer