Der Absolventenjahrgang 2005 zeigt: Rund jeder Dritte ist fünf Jahre nach seinem Abschluss in einer leitenden Berufsfunktion angekommen. Foto: Jan-Philipp Strobel
Der Absolventenjahrgang 2005 zeigt: Rund jeder Dritte ist fünf Jahre nach seinem Abschluss in einer leitenden Berufsfunktion angekommen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Der Absolventenjahrgang 2005 zeigt: Rund jeder Dritte ist fünf Jahre nach seinem Abschluss in einer leitenden Berufsfunktion angekommen. Foto: Jan-Philipp Strobel

dpa

Der Absolventenjahrgang 2005 zeigt: Rund jeder Dritte ist fünf Jahre nach seinem Abschluss in einer leitenden Berufsfunktion angekommen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Hannover (dpa/tmn) - Das Studium als Einstieg in die Führungsebene - diese Rechnung geht offenbar auf. Rund jeder Dritte sitzt fünf Jahre nach seinem Abschluss in einer leitenden Position.

Fünf Jahre nach dem Studienabschluss gehören viele Akademiker bereits zum Führungspersonal. Das hat eine repräsentative Umfrage unter Absolventen des Jahrgangs 2005 durch das HIS in Hannover ergeben. So waren Ende 2010 von den Absolventen der Fachhochschulen aus 2005 bereits 37 Prozent in einer Leitungsposition. Von den Uni-Absolventen waren es 29 Prozent. Zum Führungspersonal zählten alle Angestellten auf der obersten und zweiten Führungsebene in der Privatwirtschaft, Selbstständige sowie Beamte in Leitungspositionen.

Dabei sind Männer öfter als Frauen in Führungspositionen gekommen. Von den Absolventen der Fachhochschulen von 2005 waren 42 Prozent der Männer knapp fünf Jahre später in einer Führungsposition. Von den Frauen waren es 30 Prozent. Von den Absolventen der Universitäten waren es bei den Männern 35 Prozent und bei den Frauen 24 Prozent.

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