Nachmittags ausgiebig im Internet surfen - für die meisten Jugendlichen gehört das zum Alltag. Foto: Silvia Marks
Nachmittags ausgiebig im Internet surfen - für die meisten Jugendlichen gehört das zum Alltag. Foto: Silvia Marks

Nachmittags ausgiebig im Internet surfen - für die meisten Jugendlichen gehört das zum Alltag. Foto: Silvia Marks

dpa

Nachmittags ausgiebig im Internet surfen - für die meisten Jugendlichen gehört das zum Alltag. Foto: Silvia Marks

Hamburg (dpa/tmn) - Mit Freunden chatten, Musik hören und Videos gucken: Für viele Jugendliche ist es völlig normal, nachmittags im Netz zu surfen. 57 Prozent von ihnen sind sogar während der Hausaufgaben online, wie eine Umfrage belegt.

Die Mehrheit der Jugendlichen surft nach der Schule im Internet. Für drei Viertel der 13- bis 25-Jährigen (77 Prozent) ist das Alltag. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Mafo hervor. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) ist auch beim Hausaufgaben machen online. Dabei steht das Chatten mit Freunden für 76 Prozent höher im Kurs als die Recherche für Hausaufgaben (63 Prozent). Auftraggeber der Studie war das Nachhilfeinstitut Studienkreis.

Ganz aus dem Blick verlieren die Jugendlichen die Schule aber auch im Chat nicht: Knapp 70 Prozent der Befragten gaben an, sich mit Freunden online über Hausaufgaben, Referate oder Prüfungen auszutauschen. 52 Prozent wählen dafür Facebook, gefolgt von E-Mails (42 Prozent).

Viele Jugendliche könnten sich vorstellen, Bücher auch digital zu lesen. 80 Prozent der Befragten würde dies sogar gerne mit Schulbüchern tun. 72 Prozent gaben an, in ihrer Schule mit digitalen Medien in Form von Computern, iPads oder Tablets zu arbeiten.

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