Weit über dreißig und immer noch allein: Viele Singles sind genervt davon, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Foto: Patrick Seeger
Weit über dreißig und immer noch allein: Viele Singles sind genervt davon, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Foto: Patrick Seeger

Weit über dreißig und immer noch allein: Viele Singles sind genervt davon, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Foto: Patrick Seeger

dpa

Weit über dreißig und immer noch allein: Viele Singles sind genervt davon, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Foto: Patrick Seeger

Düsseldorf (dpa/tmn) - Ob freiwillig solo oder einfach nur Pech in der Liebe: Viele Singles ab 30 müssen sich für ihren Beziehungsstatus rechtfertigen. Besonders nervig: Wenn die Verwandtschaft anmerkt, dass die Uhr tickt.

Singles ab 30 müssen sich oft dafür rechtfertigen, dass sie ungebunden sind. Mehr als ein Drittel von ihnen (35 Prozent) wird regelmäßig gefragt, ob sie sich denn keinen Partner wünschten. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact. In keiner anderen Altersgruppe wird Alleinstehenden diese Frage häufiger gestellt. Dass die biologische Uhr tickt, haben schon 42 Prozent der Singles von Freunden oder Verwandten gesagt bekommen. Die Erhebung wurde im Auftrag der Online-Partneragentur Parship erstellt.

Jeder vierte Single in den Dreißigern bemängelt außerdem, dass das engste Umfeld ihn bei der Partnersuche kaum unterstützt. 42 Prozent der Frauen hatten sogar schon einmal den Eindruck, aufgrund ihres Singlestatus nicht zu Feiern im Freundes- oder Familienkreis eingeladen worden zu sein. Von den Männern bestätigte dies nur jeder Fünfte (20 Prozent).

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