Häufig äußert sich die Grippe wie eine schwere Erkältung. Antibiotika helfen nicht, vor einer Viruserkrankung schützt maximal eine Impfung, bevor die Grippe zuschlägt. Foto:  Arno Burgi
Häufig äußert sich die Grippe wie eine schwere Erkältung. Antibiotika helfen nicht, vor einer Viruserkrankung schützt maximal eine Impfung, bevor die Grippe zuschlägt. Foto: Arno Burgi

Häufig äußert sich die Grippe wie eine schwere Erkältung. Antibiotika helfen nicht, vor einer Viruserkrankung schützt maximal eine Impfung, bevor die Grippe zuschlägt. Foto: Arno Burgi

dpa

Häufig äußert sich die Grippe wie eine schwere Erkältung. Antibiotika helfen nicht, vor einer Viruserkrankung schützt maximal eine Impfung, bevor die Grippe zuschlägt. Foto: Arno Burgi

Köln (dpa/tmn) - In den kommenden Wochen ist mit einem Anstieg von Grippeerkrankungen zu rechnen. Mit einer rechtzeitigen Impfung und einfachen Hygienemaßnahmen kann sich aber jeder vor einer Ansteckung schützen.

Vor allem Schwangere, chronisch Kranke und ältere Menschen sollten sich mit einer Schutzimpfung wappnen, rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln. Bei ihnen könne eine Grippeerkrankung schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Da sich die Wirkung erst nach zwei Wochen entfaltet, empfiehlt die BZgA die Impfung so bald wie möglich.

Daneben lässt sich das Risiko einer Ansteckung mit den überwiegend durch Tröpfcheninfektionen übertragenen Grippeviren auch durch einfache Hygienemaßnahmen verringern: zum Beispiel durch regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife sowie Husten und Niesen mit vorgehaltener Hand oder in ein Taschentuch. Außerdem sollte man sich nicht mit ungewaschenen Händen an die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen fassen, rät die BZgA.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer