Rotkehlchen sind gar nicht so die Körner-Picker. Über eine Apfelscheibe im Vogelhäuschen freuen sie sich mehr.  Foto: Julian Stratenschulte
Rotkehlchen sind gar nicht so die Körner-Picker. Über eine Apfelscheibe im Vogelhäuschen freuen sie sich mehr. Foto: Julian Stratenschulte

Rotkehlchen sind gar nicht so die Körner-Picker. Über eine Apfelscheibe im Vogelhäuschen freuen sie sich mehr. Foto: Julian Stratenschulte

dpa

Rotkehlchen sind gar nicht so die Körner-Picker. Über eine Apfelscheibe im Vogelhäuschen freuen sie sich mehr. Foto: Julian Stratenschulte

Hamburg (dpa/tmn) - Bedecken Eis und Schnee den Erdboden, wird es für Vögel schwierig, Nahrung zu finden. Wer Futter für die Piepmatzen streut oder in Vogelhäuschen verteilt, sollte auch das Richtige deponieren, denn: Nicht alle Vögel fressen Körner.

Amseln, Singdrosseln, Gimpel und Rotkehlchen picken gerne Obst. Da die Früchtefresser im Winter besonders wenig Nahrung finden, können sie mit klein geschnittenen Apfel- und Birnenstückchen unterstützt werden. Darauf weist die Deutsche Wildtier Stiftung hin.

Körnerfresser wie Buch- und Bergfinken, Grünlinge und Spatzen brauchen bei eisigen Temperaturen vor allem Fett, um gut durch den Winter zu kommen. Ausgewogenes Futter enthält Weizen- und Haferflocken, angereichert mit Nüssen und Sonnenblumenkernen. Minderwertiges Futter enthält dagegen häufig Füllstoffe wie harte Weizenkörner. «Die bleiben liegen, werden feucht, verschimmeln und verschmutzen die Futterstelle», sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Wildtier Stiftung.

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