Hier sind starke Nerven gefragt. Denn auch wenn der Hund noch so bettelt - Herrchen und Frauchen sollten ihm nichts vom Tisch abgeben. Foto: Maurizio Gambarini
Hier sind starke Nerven gefragt. Denn auch wenn der Hund noch so bettelt - Herrchen und Frauchen sollten ihm nichts vom Tisch abgeben. Foto: Maurizio Gambarini

Hier sind starke Nerven gefragt. Denn auch wenn der Hund noch so bettelt - Herrchen und Frauchen sollten ihm nichts vom Tisch abgeben. Foto: Maurizio Gambarini

dpa

Hier sind starke Nerven gefragt. Denn auch wenn der Hund noch so bettelt - Herrchen und Frauchen sollten ihm nichts vom Tisch abgeben. Foto: Maurizio Gambarini

Hamburg (dpa/tmn) - Hunde brauchen klare Regeln - das gilt beim Füttern ganz besonders. Wichtig ist zum Beispiel der Zeitpunkt des Essens: immer erst, nachdem der Besitzer gegessen hat. Und auch wenn der Hund noch so bettelt: Vom Tisch sollte er nichts abbekommen.

Hunde sollten erst Futter bekommen, wenn der Besitzer selbst bereits gegessen hat. Das entspricht der natürlichen Rangfolge im Rudel. «Darf der Hund gleichzeitig mit seinem Besitzer essen, könnte es für ihn bedeuten, in der Rangfolge aufgestiegen zu sein und damit ein Recht auf weitere Ansprüche zu haben», erklärt Birgitt Thiesmann von Vier Pfoten. Ein schlechtes Gewissen brauchen Halter dabei nicht zu haben: Ein Hund braucht klare Strukturen, die ihm zeigen, wo sein Platz in der Familie ist. Erst dann fühlt sich der Vierbeiner sicher und aufgehoben.

Klare Regeln sollten Herrchen und Frauchen auch beim Füttern vom Tisch beherzigen. Wollen sie das Betteln konsequent unterbinden, dürfen sie nicht schwach werden. Denn machen sie eine Ausnahme und geben dem Hund doch einmal etwas vom Braten ab, wird der Hund in seinem Verhalten bestätigt und fordert nur noch umso mehr.

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