Den Tropfen zusehen: Regengucken ist in Namibia eine echte Attraktion. Foto: Jens Büttner
Den Tropfen zusehen: Regengucken ist in Namibia eine echte Attraktion. Foto: Jens Büttner

Den Tropfen zusehen: Regengucken ist in Namibia eine echte Attraktion. Foto: Jens Büttner

dpa

Den Tropfen zusehen: Regengucken ist in Namibia eine echte Attraktion. Foto: Jens Büttner

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Während sich in Deutschland bei den ersten Regentropfen die Gesichter verziehen, ist es in Namibia genau umgekehrt. Die Einheimischen sind entzückt, wenn dunkle Regenwolken aufziehen.

Regengucken ist eine echte Attraktion in Namibia. Manche behaupten laut Namibia Tourismus sogar, den Regen schon auf mehrere Kilometer Entfernung riechen zu können. Dann gibt es kein Halten mehr: Ganze Familien steigen ausgerüstet mit Picknickkörben ins Auto und fahren dem Regen entgegen. Und wenn die ersten Tropfen fallen, springen alle aus dem Wagen, ziehen sich die T-Shirts aus und tanzen im Regen - Touristen sind zum Mitfeiern ausdrücklich eingeladen.

Der Regen hat jedoch noch andere Folgen: Während der Green Season zwischen Februar und April zeigt sich die Wüste in ungewohnten Farben - sie steht in Blüte. Außerdem werden in dieser Zeit die Wildtierbabys geboren.

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