John Bryant war der erfolgreichste Werfer beim Ulmer Sieg. Foto: Fabian Stratenschulte
John Bryant war der erfolgreichste Werfer beim Ulmer Sieg. Foto: Fabian Stratenschulte

John Bryant war der erfolgreichste Werfer beim Ulmer Sieg. Foto: Fabian Stratenschulte

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John Bryant war der erfolgreichste Werfer beim Ulmer Sieg. Foto: Fabian Stratenschulte

Ulm (dpa) - Mit einem Zittersieg gegen die TBB Trier hat sich ratiopharm Ulm in der Basketball Bundesliga zumindest für eine Nacht wieder auf Platz zwei vorgeschoben. Die Ulmer gewannen mit 78:77, nachdem Isaiah Swann kurz vor dem Ende zwei Freiwürfe verwandelte.

Am Sonntag kann ALBA Berlin mit einem Erfolg beim Spitzenreiter und Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg aber wieder an den Ulmern vorbeiziehen. Bester Werfer bei Ulm war Center John Bryant. Der wertvollste Spieler (MVP) der Saison kam auf 22 Punkte und elf Rebounds.

Im Tabellenkeller feierte die EnBW Ludwigsburg den entscheidenden Sieg. Die Ludwigsburger rangen die s.oliver Baskets Würzburg nach Verlängerung mit 91:80 nieder und sicherten sich wegen der gewonnenen Direktduelle mit den Konkurrenten die Klasse. Auch Phoenix Hagen machte einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib. Hagen setzte sich bei den bereits als Absteiger feststehenden Göttingern mit 85:74 durch.

Die LTi Gießen 46ers kassierten gegen die Telekom Baskets Bonn dagegen eine bittere 56:76-Heimpleite und stehen kurz vor dem ersten Abstieg. Die Bonner sicherten sich im Ringen um die Playoffplätze dagegen zwei wichtige Zähler.

So gut wie geplatzt ist der Traum von der Teilnahme an der K.o.-Runde dagegen für die Eisbären Bremerhaven. Im Nordduell mit den Artland Dragons musste Bremerhaven ein klares 76:91 hinnehmen. Die Gäste sicherten sich dagegen Platz vier und damit das Heimrecht im Viertelfinale. Dort treffen sie auf den FC Bayern München, der in Bayreuth 68:59 gewann.

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