Der Berliner Heiko Schaffartzik (l) spielt vor Bambergs Anton Gavel den Ball ab. Foto: Sven Hoppe
Der Berliner Heiko Schaffartzik (l) spielt vor Bambergs Anton Gavel den Ball ab. Foto: Sven Hoppe

Der Berliner Heiko Schaffartzik (l) spielt vor Bambergs Anton Gavel den Ball ab. Foto: Sven Hoppe

Berlins Deon Thompson setzt zum Wurf über Bostjan Nachbar auf den Korb an. Foto: Sven Hoppe

Trainer Sasa Obradovic von ALBA Berliln rümpft seine Nase. Foto: Sven Hoppe

Der Berliner Nihad Djedovic (l) wird von zwei Bambergern aufgehalten. Foto: Sven Hoppe

Deon Thompson von ALBA Berlin konzentriert sich bei seinem Freiwurf. Foto: Sven Hoppe

Bambergs Trainer Chris Fleming treibt seine Spieler an. Foto: Sven Hoppe

Bambergs Anton Gavel (l) kommt vor Heiko Schaffartzik (M) an den Ball. Foto: Sven Hoppe

dpa, Bild 1 von 7

Der Berliner Heiko Schaffartzik (l) spielt vor Bambergs Anton Gavel den Ball ab. Foto: Sven Hoppe

Berlin (dpa) - ALBA Berlin hat in der Basketball-Euroleague einen geschichtsträchtigen Sieg gelandet. Gegen den deutschen Meister Brose Baskets Bamberg gewannen die Berliner am Donnerstagabend dank einer überragenden zweiten Halbzeit mit 82:63 (36:34).

ALBAs erster Sieg im fünften Zwischenrundenspiel war zugleich der erste Erfolg einer deutschen Mannschaft in der Runde der besten 16 in der vor 13 Jahren eingeführten Königsklasse. Nihad Djedovic mit 20 und Yassin Ibdihi mit elf Punkten waren die besten Werfer des Hauptstadtclubs.

Nach anfänglichem Abtasten übernahmen die Berliner Mitte des ersten Viertels das Kommando. Zach Morley erhöhte vor 8533 Zuschauern zum Ende des Spielabschnitts mit einem verwandelten Dreier auf 26:14.

Anschließend verlor ALBA in der Offensive etwas den Faden, während Bambergs treffsichere Distanzschützen ihr Team beim Stand von 34:33 auf einen Zähler heranbrachten. Zur Halbzeit stand es 36:34.

Die Gastgeber kamen entschlossen aus der Kabine, verteidigten konsequent und zogen davon. Ende des dritten Viertels stand es 64:47. Bei der deutlichen Führung schien das Spiel schon entschieden, doch die Bamberger erzielten sechs schnelle Punkte und waren auf einmal wieder in der Partie. ALBA drehte daraufhin noch einmal auf und führte Bamberg am Ende regelrecht vor.

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