Formel-1-Boss Ecclestone will an einem Rennen in Deutschland festhalten. Foto: Roland Weihrauch
Formel-1-Boss Ecclestone will an einem Rennen in Deutschland festhalten. Foto: Roland Weihrauch

Formel-1-Boss Ecclestone will an einem Rennen in Deutschland festhalten. Foto: Roland Weihrauch

dpa

Formel-1-Boss Ecclestone will an einem Rennen in Deutschland festhalten. Foto: Roland Weihrauch

Mainz (dpa) - Im Verhandlungsmarathon um die Formel 1 am Nürburgring gibt es ein neues Lebenszeichen von Rennchef Bernie Ecclestone - aber es bleibt alles noch offen.

«Er tut sein Bestes um sicherzustellen, dass wir die Formel 1 in Deutschland nicht verlieren», teilte sein Büro der Mainzer «Allgemeinen Zeitung» mit. Nach Informationen der Zeitung sind die Verträge zwischen Ecclestone und den ehemaligen Ring-Pächtern zwar ausverhandelt, aber noch nicht unterschrieben. Der Brite habe sich nicht dazu geäußert, ob er die Papiere in den kommenden Tagen unterzeichnen wolle. Somit bleibt weiter unklar, ob die Formel 1 am 7. Juli wieder in der Eifel gastiert. Zudem erwähnte Ecclestones Büro den Nürburgring nicht konkret. Im Gespräch ist auch der badische Hockenheimring.

Die Verhandlungen für den Nürburgring ziehen sich hin, weil sie 2012 von der Insolvenz der staatlichen Besitzfirma der Rennstrecke überschattet wurden. Dazu kam ein Streit zwischen Rheinland-Pfalz und den privaten Pächtern, denen das Land gekündigt hatte. Sie einigten sich im November - die Ex-Pächter managen noch die Formel 1.

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