Der Brite Ross Brawn sieht sich als Bezugsperson im Formel-1-Team von Mercedes. Foto: David Ebener
Der Brite Ross Brawn sieht sich als Bezugsperson im Formel-1-Team von Mercedes. Foto: David Ebener

Der Brite Ross Brawn sieht sich als Bezugsperson im Formel-1-Team von Mercedes. Foto: David Ebener

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Der Brite Ross Brawn sieht sich als Bezugsperson im Formel-1-Team von Mercedes. Foto: David Ebener

Brackley (dpa) - Angesichts der Spekulationen über seine Zukunft bei Mercedes hat sich Teamchef Ross Brawn zu Wort gemeldet und seinen Führungsanspruch bei dem Formel-1-Team untermauert.

«Jeder weiß, dass ein Rennstall nur funktioniert, wenn es eine Bezugsperson gibt und ich bin diese Bezugsperson», sagte der 58-Jährige am Rande eines Besuchs von Neuzugang Lewis Hamilton in der Teamfabrik in des zuletzt schwachen Rennstalls im englischen Brackley.

«Ich kenne alle Pläne für die Zukunft, und ich hoffe, ich werde für sehr lange Zeit ein Teil von ihnen sein», meinte Brawn weiter. «Mercedes will ein langfristiges Engagement, aber bei den ganzen Neuzugängen möchte ich erstmal abwarten, wie es läuft, bevor ich mich endgültig festlege.»

Zuletzt hatte der britische Rundfunksender BBC spekuliert, dass McLaren-Cheftechniker und Hamilton-Vertrauter Paddy Lowe zu den Silberpfeilen wechseln und Brawn ablösen könnte. Brawn, der als Architekt der sieben WM-Erfolge von Michael Schumacher gilt, stellte jedoch klar, er sei weiter überaus motiviert.

Die Verpflichtung von Toto Wolff als neuer Motorsportchef und Nachfolger von Norbert Haug begrüßte Brawn. «Toto wird viele Angelegenheiten erledigen, die meine ergänzen», sagte der Engländer.

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