Brian Gay hat im Stechen die besseren Nerven. Foto: Shawn Thew
Brian Gay hat im Stechen die besseren Nerven. Foto: Shawn Thew

Brian Gay hat im Stechen die besseren Nerven. Foto: Shawn Thew

dpa

Brian Gay hat im Stechen die besseren Nerven. Foto: Shawn Thew

La Quinta (dpa) - Brian Gay aus den USA hat das Golfturnier im kalifornischen La Quinta gewonnen. Der 41-Jährige setzte sich nach 263 Schlägen im Stechen erst am zweiten Extra-Loch gegen Landsmann Charles Howell III und den Schweden David Lingmerth durch.

Gay hatte auf der Schlussrunde bei der mit 5,6 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung der US-PGA-Tour vor allem von Scott Stallings' Nervenschwäche profitiert, der mit fünf Schlägen Vorsprung in den Finaltag gegangen war, dann aber mehrmals patzte. Gay feierte seinen insgesamt vierten Erfolg auf der Tour. US-Star Phil Mickelson beendete das Turnier mit 271 Schlägen auf dem geteilten 37. Rang.

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