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Großbild Nanninga, Bernd (bn)

Ein Kommentar von Stephan Esser.

Mit der Nominierung von Alt-Borusse Horst Köppel zum Kandidaten für das Präsidentenamt ist der Initiative Borussia ein geschickter Schachzug gelungen.

Denn es könnte all diejenigen beruhigen, die dem bunten Frontmann Stefan Effenberg nicht bereit sind zu folgen. Köppel schafft in diesem Gespann verdienter Ex-Spieler den Ausgleich.

Denn die Inititiave muss um für eine nötige Zweidrittel-Mehrheit auch all diejenigen überzeugen, die zwar unzufrieden sind, aber nicht unbedingt allein um der Veränderungen wegen, sich gegen das aktuelle Präsidium stellen.

Der Boden für eine spannende Machtprobe ist damit ausgebracht.

 

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