Moana Delle lieferte in London eine überzeugende Vorstellung ab. Foto: Olivier Hoslet
Moana Delle lieferte in London eine überzeugende Vorstellung ab. Foto: Olivier Hoslet

Moana Delle lieferte in London eine überzeugende Vorstellung ab. Foto: Olivier Hoslet

dpa

Moana Delle lieferte in London eine überzeugende Vorstellung ab. Foto: Olivier Hoslet

Dun Laoghaire (dpa) - Surfen bleibt olympisch. Die Generalversammlung der Weltseglerverbandes ISAF revidierte im irischen Dun Laoghaire alle vorherigen Verbandsbeschlüsse zugunsten einer Aufnahme des Kitesports in das olympische Programm.

Sie entschied, dass die RS:X-Surfer und -Surferinnen auch 2016 in Brasilien um Medaillen kämpfen. Ein Kompromissvorschlag, beide Disziplinen in das Programm aufzunehmen, fand im Verband keine Mehrheit.

Bei den Olympischen Spielen im August vor dem britischen Weymouth hatten die Surfer Toni Wilhelm und Moana Delle als beste Athleten des Deutschen Segler-Verbandes die Plätze vier und fünf belegt. Daher freute sich DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner über die Entscheidung in Irland. «Wir hoffen, dass beide ihre Karriere so mitreißend fortsetzen können und das Sommermärchen in Rio eine Fortsetzung findet», sagte sie.

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