Der Einhandsegler «Groupe Bel» musste nach einer Kollision bei der Vendee Globe aufgeben. Foto: Caroline Blumberg
Der Einhandsegler «Groupe Bel» musste nach einer Kollision bei der Vendee Globe aufgeben. Foto: Caroline Blumberg

Der Einhandsegler «Groupe Bel» musste nach einer Kollision bei der Vendee Globe aufgeben. Foto: Caroline Blumberg

dpa

Der Einhandsegler «Groupe Bel» musste nach einer Kollision bei der Vendee Globe aufgeben. Foto: Caroline Blumberg

Hamburg (dpa) - Am zweiten Tag der Vendee Globe gibt es bereits den zweiten Ausfall. Bei der Nonstop-Einhand-Regatta um die Welt wurde die französische Yacht Groupe Bel in der Nacht auf Montag bei einer Kollision mit einem Fischtrawler schwer beschädigt.

Skipper Kito de Pavant muss das Rennen zum zweiten Mal nach 2008 aufgeben. Vor vier Jahren verlor er kurz nach dem Startschuss zur Vendee Globe seinen Mast. Mit dem Aus für sein Boot mit der lachenden Kuh im Segel hat sich das Feld der Hochseesegler auf 17 Skipper und eine Skipperin reduziert.

Die Führung verteidigte 50 Stunden nach dem Start der Franzose Francois Gabard auf «Macif» vor den beiden Mitfavoriten Armel Le Cléac'h auf «Banque Populaire» und Vincent Riou auf «PRB». Die schnellsten Solosegler und ihre Open-60-Yachten werden in etwa 85 Tagen im Start- und Zielhafen Les Sables D'Olonne zurückerwartet.

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