Georg von Waldenfels (l) und Karl-Georg Altenburg haben sich ausgesprochen. Foto (2011): Soeren Stache
Georg von Waldenfels (l) und Karl-Georg Altenburg haben sich ausgesprochen. Foto (2011): Soeren Stache

Georg von Waldenfels (l) und Karl-Georg Altenburg haben sich ausgesprochen. Foto (2011): Soeren Stache

dpa

Georg von Waldenfels (l) und Karl-Georg Altenburg haben sich ausgesprochen. Foto (2011): Soeren Stache

Berlin (dpa) - DTB-Präsident Karl-Georg Altenburg und sein Vorgänger Georg von Waldenfels haben nach den jüngsten öffentlichen Debatten ihren Disput nach Angaben des Deutschen Tennis Bundes beigelegt.

Beide hätten sich in München ausgesprochen und dabei Missverständnisse ausgeräumt, teilte der DTB mit. Altenburg erklärte, er habe bei der Mitgliederversammlung im November in Bad Neuenahr mit seiner Rede keinen Vorwurf an das alte Präsidium richten, sondern lediglich auf die schwierige Ausgangslage hinweisen wollen. Damals sagte Altenburg, man habe zum Teil «furchtbare Verhältnisse» übernommen. «Was wir vorgefunden haben, war wesentlich schlimmer, als wir gedacht haben.» Als Beispiel nannte er das schlechte Verhältnis zur ATP, mit der es weiter einen Rechtsstreit wegen des Turniers am Hamburger Rothenbaum gibt.

Diese Vorwürfe hatte von Waldenfels zurückgewiesen: «Der Versuch, Ihr Versagen im ersten Jahr Ihrer Präsidentschaft mit unbegründeten Vorwürfen an das Vorgänger-Präsidium zu begründen, ist für mich ein unglaublicher Vorgang», schrieb er in einem Brief an Altenburg, aus dem die «Süddeutsche Zeitung» zitierte. Nun erklärte von Waldenfels, er werde der Arbeit des neuen Präsidiums mit Respekt begegnen. Altenburg war im November 2011 zu seinem Nachfolger gewählt worden.

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