Angelique Kerber hatte bei den Australian Open massive Probleme.  Foto: Mast Irham
Angelique Kerber hatte bei den Australian Open massive Probleme. Foto: Mast Irham

Angelique Kerber hatte bei den Australian Open massive Probleme. Foto: Mast Irham

dpa

Angelique Kerber hatte bei den Australian Open massive Probleme. Foto: Mast Irham

Melbourne (dpa) - Der Einsatz von Angelique Kerber beim Fed-Cup-Spiel in Frankreich in zwei Wochen ist mehr als fraglich. Die deutsche Nummer eins leidet an einer «Überlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben», wie ihr Management mitteilte.

Zuvor hatte schon die «Bild-Zeitung» darüber berichtet. Wie lange die 25-Jährige pausieren muss und ob ein Mitwirken in Limoges möglich ist, hängt von der Geschwindigkeit der Heilung ab.

Die Rückenprobleme waren bei Kerber während der Australian Open in Melbourne aufgetreten. Die Kielerin hatte sich bei ihrer Niederlage im Achtelfinale gegen die Russin Jekaterina Makarowa noch auf dem Platz behandeln lassen. Ein MRT in Deutschland erbrachte nun die Diagnose.

«Natürlich möchte ich unbedingt für Deutschland spielen und werde alles dafür tun, schnellstmöglich wieder gesund zu werden», sagte Kerber, die bereits mit einem Reha-Programm begonnen hat und mit Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner in Kontakt steht. «Das ist eine sehr ernstzunehmende Sache. Wir können im Moment nur hoffen und Angie therapieren lassen», sagte Rittner. Sie muss in Limoges bereits auf Andrea Petkovic (Knie) und Mona Barthel (Absage) verzichten.

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