Stephan Keppler wurde im Training nur 42.. Foto: Robert Jäger
Stephan Keppler wurde im Training nur 42.. Foto: Robert Jäger

Stephan Keppler wurde im Training nur 42.. Foto: Robert Jäger

dpa

Stephan Keppler wurde im Training nur 42.. Foto: Robert Jäger

Kitzbühel (dpa) - Die deutschen Abfahrer haben auch beim zweiten Training in Kitzbühel nur die hinteren Plätze belegt. Der Vorjahres-Achte Stephan Keppler landete auf der Streif mit hoher Startnummer auf dem 42. Platz. Andreas Sander wurde 37..

Am Vortag hatte das deutsche Skirennfahrer-Duo die Ränge 35 und 36 belegt. Im Rennen am Samstag soll es weiter nach vorne gehen. Zuvor steht am Freitag ein Super-G an, am Sonntag greift dann Wengen-Sieger Felix Neureuther im Slalom wieder ein.

Man wolle in Kitzbühel «Wiedergutmachung für die Schlappe von Wengen betreiben», sagte der deutsche Cheftrainer Karlheinz Waibel zur Zielsetzung bei den Hahnenkammrennen. «Vor allem Stephan Keppler fühlt sich auf der Streif sehr wohl und hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass er hier sehr schnell sein kann. Für Andreas gilt es, die Strecke über die Trainings in den Griff zu bekommen und sich in den Rennen gut zu präsentieren. Andi ist hochmotiviert und will in Kitzbühel die Chance nutzen, auf den WM-Zug aufzuspringen.»

Trainingsschnellster war auf der im Vergleich zum Vortag deutlich eisigeren Streif erneut der Norweger Aksel Lund Svindal. Der Super-G-Olympiasieger verwies wie am Dienstag den Österreicher Hannes Reichelt auf Platz zwei.

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