Sony-Stand auf der CES in las Vegas. Der Traditionskonzern Sony kämpft nach hohen Verlusten um die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Foto: Michael Nelson
Sony-Stand auf der CES in las Vegas. Der Traditionskonzern Sony kämpft nach hohen Verlusten um die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Foto: Michael Nelson

Sony-Stand auf der CES in las Vegas. Der Traditionskonzern Sony kämpft nach hohen Verlusten um die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Foto: Michael Nelson

dpa

Sony-Stand auf der CES in las Vegas. Der Traditionskonzern Sony kämpft nach hohen Verlusten um die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Foto: Michael Nelson

Tokio/New York (dpa) - Der japanische Elektronik-Konzern Sony hat sein US-Hauptquartier in New York verkauft. Das 37 Stockwerke hohe Gebäude auf der Madison Avenue soll 1,1 Milliarden Dollar (rund 822 Mio Euro) einbringen, teilte Sony am Freitag mit.

Nach Abzug von Schulden und anderen Kosten will Sony etwa 685 Millionen Dollar als operativen Gewinn verbuchen. Der Traditionskonzern kämpft nach hohen Verlusten um die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Der Verkauf an Investoren um die Immobilienfirma Chetrit Group soll im März abgeschlossen werden - gerade noch rechtzeitig vor dem Ende des laufenden Geschäftsjahres. Die Zentrale der US-Tochter sowie Büros anderer Sparten wie Sony Music oder Sony Pictures sollen noch bis zu drei Jahre in dem Gebäude weiterarbeiten, hieß es.

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