Rund 70 junge Leute werden auf zwei Auftaktveranstaltungen über den Projektverlauf von „Azubi Abo“ informiert.

Ausbildungsleiter von Bayer/Currenta Wuppertal Jürgen Karla-Brauner (M. )mit Chefredakteur Martin Vogler und Projektredakteur Heiko Mülleneisen (l.).
Ausbildungsleiter von Bayer/Currenta Wuppertal Jürgen Karla-Brauner (M. )mit Chefredakteur Martin Vogler und Projektredakteur Heiko Mülleneisen (l.).

Ausbildungsleiter von Bayer/Currenta Wuppertal Jürgen Karla-Brauner (M. )mit Chefredakteur Martin Vogler und Projektredakteur Heiko Mülleneisen (l.).

Landrat Peter Ottmann (2.v.r.) und Volkmar Hörning (l.), Ausbildungsleiter der Kreisverwaltung Viersen, freuen sich mit WZ-Verlagsleiter Michael Rausch und Jan Heuwinkel (r.) auf das Projekt. (Knappe)

Uwe Schinkel, Bild 1 von 2

Ausbildungsleiter von Bayer/Currenta Wuppertal Jürgen Karla-Brauner (M. )mit Chefredakteur Martin Vogler und Projektredakteur Heiko Mülleneisen (l.).

Wuppertal/Viersen. Vor dem Start von „Azubi Abo“ wurden am Dienstag die teilnehmenden Auszubildenden über den Projektverlauf auf zwei Auftaktveranstaltungen bei Bayer in Wuppertal und im Kreishaus Viersen informiert. An der ersten Runde des Projektes „Azubi Abo“ nehmen rund 70 junge Leute teil, weitere werden im Lauf des Jahres folgen.

„Ein Frühstück ohne Zeitung kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Viersens Landrat Peter Ottmann. Er ist davon überzeugt, dass das Zeitunglesen das Allgemeinwissen steigert, die Konzentrationsfähigkeit erhöht und die Ausdrucksweise verbessert wird. „Deshalb war es für uns keine Frage“, sagt Ottmann, „dass wir uns an dem Projekt beteiligen.“

Für ihn ist es eine Investition in die Auszubildenden der Viersener Kreisverwaltung und damit eine in die Zukunft. Auch ohne Noten und Klausuren werde durch das Projekt der Westdeutschen Zeitung eine Verbesserung der Leistungen erreicht. Den Nachwuchskräften aus seinem Haus mit über 900 Mitarbeitern empfahl er: „Nehmen Sie viel mit beim Zeitunglesen. Auch wenn man sich manchmal ärgert, Lesen bereitet Freude.“

Bayer-Ausbildungsleiter Jürgen Karla-Brauner sagt: „Zum Leben gehört viel mehr als die fachliche Kompetenz.“ Und in dem Prozess, diese zusätzlichen Kompetenzen zu erwerben, so Karla-Brauner, kann die Zeitung sehr hilfreich sein.

Dabei macht er den rund 45 naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Wuppertaler Bayer-Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr allerdings klar, dass Arbeit auf sie zukommt. Eine Arbeit, die eine Ergänzung zur Ausbildung darstellt und ein Jahr lang parallel läuft.

Die Auszubildenden hörten daher genau hin, als WZ-Chefredakteur Martin Vogler sie ermunterte, die Chance zu nutzen, ihren Horizont zu erweitern.

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