Mit dem „Azubi Abo“ ging es in Landtag und Medienhafen.

Stadtführerin Uta Pollmann erläutert vor den Gehry-Bauten bei einem Rundgang durch den Medienhafen die Architektur der Gebäude.
Stadtführerin Uta Pollmann erläutert vor den Gehry-Bauten bei einem Rundgang durch den Medienhafen die Architektur der Gebäude.

Stadtführerin Uta Pollmann erläutert vor den Gehry-Bauten bei einem Rundgang durch den Medienhafen die Architektur der Gebäude.

Sergej Lepke

Stadtführerin Uta Pollmann erläutert vor den Gehry-Bauten bei einem Rundgang durch den Medienhafen die Architektur der Gebäude.

Düsseldorf/Viersen. Wie funktioniert Landespolitik? Einen Überblick verschafften sich jetzt 23 Auszubildende der Kreisverwaltung Viersen, die am WZ-Projekt „Azubi Abo“ teilnehmen, im Landtag NRW. „Es wäre schön, wenn Sie mit nach Hause nehmen, dass die Abgeordneten hier überlegte Entscheidungen treffen“, sagte Florian Melchert, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, am Modell des vor 25 Jahren erbauten Gebäudes.

Pressesprecher Hans Zinnkann führte die jungen Leute in den Plenarsaal, in dem sonst die 273 Abgeordneten die Landespolitik gestalten. Im Raum der Landespressekonferenz gab WZ-Landtagskorrespondent Frank Uferkamp Einblicke in seine tägliche Arbeit. Wie Politiker und Journalisten zusammenfinden, erläuterte im Anschluss Axel Birkenkämper, der stellvertretende Pressesprecher der CDU-Fraktion, in dem Raum, in dem sonst der Ältestenrat tagt.

Sechs Neujahrsempfänge in zehn Tagen: CDU-Landtagsabgeordneter Marcus Optendrenk hat einen vollen Terminkalender und nahm sich die Zeit, anhand von zahlreichen Beispielen die Berührungspunkte von Kommunal- und Landespolitik zu erläutern. „Das war alles sehr praxisnah“, sagte Auszubildende Isabelle Schmidt. Auch Ausbildungsleiter Volkmar Hörning war zufrieden. „Es war toll, dass wir mal einen Tag in die Landespolitik eintauchen konnten.“

Zahlreiche Informationen zur Entstehung des Medienhafens und deren Gebäuden hatte noch Uta Pollmann, Stadtführerin von Düsseldorf Tourismus und Marketing, beim Rundgang parat. Sie wies darauf hin, dass die Architektur oft einen Bezug zum Wasser oder zu Booten hat. „Ich habe viele Details erfahren. Ich wusste gar nicht, dass sich an den Gehry-Bauten auch eine Sonnenuhr versteckt“, sagte Auszubildende Annika Kiwitz. landtag-nrw.de, duesseldorf-tourismus.de/stadtfuehrungen/

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