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WZ-Newsline Umfrage

Ist es richtig, dass Kurt Beck nicht ins Kabinett wechselt?

52,0%

Nein, damit hat die SPD keinen direkten Gegenspieler mehr zur Bundeskanzlerin im Kabinett.

48,0%

Ja, als SPD-Chef darf er sich nicht in die Kabinetts-Disziplin einbinden lassen.

Stimmen Total: 244


 Umfragen-Übersicht
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  Heinz Bartels, Düsseldorf 14.11.2007 10:27
Olaf Scholz ist die "Sterbehilfe" der Koalition. Das kann sich ein Parteivorsitzender Kurt Beck nicht leisten.
 

  Brigitte Rees, Wuppertal 14.11.2007 08:48
Es ist schon richtig, was Kurt Beck macht. Er kann im Hintergrund seine Fäden spinnen, so wie er das schon bei der längeren Zahlung von ALG 1 für ältere Arbeitslose gemacht hat. Herrn Müntefering solle ich meinen Respekt, er hat klar erkannt, wo seine Prioritäten liegen.
 

  Thomas Eickmann, Solingen 13.11.2007 23:49
Da widerspreche ich diesem Kommentar! Es mag zwar sein, dass Beck freier ist. Aber dafür kann man sein Entscheidung auch anders interpretieren: Er hat den Mut nicht! Außerdem besteht die Gefahr für Beck und seine Kanditatur als Kanzler, wenn Steinmeier seine Vize-Kanzler hervorragend macht.
 

  Hans Mewes, 42719 Solingen 13.11.2007 23:47
Kurt Beck kann als Parteivorsitzender überhaupt nicht ins Kabinett. Dort wäre er nicht immer auf Augenhöhe mit der Kanzlerin. Das kann er als unbabhängiger Ministerpräsident viel besser. Erwin Huber ist ja richtigerweise auch in München geblieben.
 

  Gustav Schaal, Krefeld 13.11.2007 21:04
Es ist richtig, dass Kurt Beck nicht ins Kabinett wechselt. Es ist allerdings auch nicht richtig, dass es Kurt Beck in der SPD auf Bundesebene überhaupt gibt. Er war ein guter Landesvater und sollte bei diesem Leisten geblieben sein. Er ist eine Zumutung für jeden potentiellen SPD-Wähler auf Bundesebene, auch wenn die Genossinnen und Genossen beim Parteitag gejubelt haben. Das haben sie aich seinerzeit bei Scharping und dann bei Lafontaine. Arme SPD, armes Deutschland.
 
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