Korbjäger Patrick Flomo wartet auf einen deutschen Pass.
Korbjäger Patrick Flomo wartet auf einen deutschen Pass.

Korbjäger Patrick Flomo wartet auf einen deutschen Pass.

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Korbjäger Patrick Flomo wartet auf einen deutschen Pass.

Düsseldorf. Zwei Niederlagen in Folge nehmen die Düsseldorf Baskets in der 2. Basketball-Bundesliga mit in das letzte Heimspiel des Jahres. Gegner Jena bringt am Sonntag (16.30 Uhr, Castello) das Selbstvertrauen von sieben Siegen in Folge mit nach Düsseldorf.

„Da hat sich um Kenny Barker ein richtiges gutes Team formiert“, sagt Baskets-Trainer Murat Didin. Entsprechend möchte er seine Mannschaft so einstellen, dass sie nach den eher schwächeren Leistungen wieder auf die Siegerstraße zurückfindet.

Dass es diese Schwächephase mit den zwei Pleiten geben musste, erklärt Didin mit den personellen Unwägbarkeiten. So habe sein Team den plötzlichen Abschied von Sebastian Green einigermaßen gut aufgefangen. Allerdings fehlt in dem verletzten Marc Liyanage ein weiterer deutscher Spieler (zwei sind Pflicht), was die Flexibilität einschränkt. „Wir können von der Bank kaum für Verstärkung sorgen, wenn einige Spieler mal einen schlechten Tag erwischen.“

Daher gelte es gegen Jena, zu alter Defensivstärke und mannschaftlicher Geschlossenheit zurück zu finden, sagt Didin, der nicht untätig bleiben will. Abhängig von möglichen neuen Sponsoreneinnahmen und davon, wann Patrick Flomo seinen deutschen Pass erhält, wolle man Anfang kommenden Jahres auf die Suche nach einem Greene-Ersatz gehen. „Auch im Hinblick auf die Play-off-Runde um den Aufstieg“, sagt Didin. m.g.

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