Der 32-Jährige hat in Düsseldorf bereits für die Magics, Giants und Baskets gespielt.

Marin Petric.
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Marin Petric.

Düsseldorf. Das hätte sich Marin Petric  vor zehn Jahren kaum träumen lassen, dass er mal ein Düsseldorfer Basketball-„Veteran“ werden würde. Der Aufbauspieler von Zweitligist Baskets verbrachte hier sieben seiner 15 Profijahre, erst bei den Magics (2002 bis 2006), dann bei den „Giants“ (ab 2010) und nun den „Baskets“. Mit Frau Marija und Sohn Marco wohnt er in Hilden.

Nach zwei Niederlagen in Folgen will der 32-Jährige mit den Düsseldorf Baskets morgen gegen Jena im Castello (16.30 Uhr) in die Erfolgsspur zurückfinden.

Herr Petric, zwei Niederlagen in Serie, Tabellenführung verloren, wie konnte das passieren?

Marin Petric: Die Niederlagen hatten klare Gründe: Cuxhaven hatte gegen uns offensiv einen Sahnetag erwischt, in Kirchheim haben wir das Spiel dominiert, haben uns leider eine Schwächephase erlaubt. Es war ja klar, dass es auch mal einen Einbruch gibt. In der Spitze ist unser Kader durch den Weggang von Sebastian Greene und die Verletzungen von Ceyhan Pfeil und Marc Liyanage derzeit schwach besetzt.

Aber es sind doch genug Spieler im Kader gemeldet?

Petric: Richtig, aber es fehlt der adäquate Ersatz. Außerdem fehlt es uns an Spielern mit deutschem Pass, von denen zwei immer auf dem Feld stehen müssen – alle drei vorhin genannten sind Deutsche. Das ist keine optimale Situation.

Was macht Ihnen trotzdem Hoffnung, dass es gegen Jena wieder aufwärts geht?

Petric: In eigener Halle waren wir bisher sehr stark. Wir müssen wieder besser als Mannschaft verteidigen und unter den Körben die Bälle holen. Und wenn es mal nicht so läuft, müssen wir die Nerven behalten.

Wie sehr hilft dabei die Teamchemie?

Petric: Das hilft natürlich, es hat menschlich bei uns allen sehr gut gepasst. Dazu kam der sportliche Erfolg, das macht es natürlich leichter.

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