Tobias van Stephaudt
Tobias van Stephaudt

Tobias van Stephaudt

Jochmann, Dirk (dj)

Tobias van Stephaudt

Krefeld. Der englische Fußballspieler Gary Lineker sagte einst: „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Spieler jagen einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“ Dieser Spruch geht momentan in abgewandelter Form durch die deutschen Eisstadien. Und am Ende gewinnen die Pinguine! Das war jedenfalls in 14 der vergangenen 15 Partien so.

Für diesen unglaublichen Lauf gibt es viele kleine Gründe. Das Selbstvertrauen ist mittlerweile so gewachsen, dass die Pinguine selbst verloren geglaubte Begegnungen noch für sich entscheiden. Wie im Heimspiel gegen Wolfsburg. 53 Minuten lief bei Vasiljevs & Co. nicht viel zusammen. Doch furiose sieben Schlussminuten führten zu einem 5:3-Erfolg. Oder in Köln, als das Team von Rick Adduono nach einer 2:0-Führung plötzlich mit 2:4 im Hintertreffen lag. Viele Mannschaften hätten resigniert. Aber nicht so die Pinguine in der aktuellen Verfassung. Sie konnten ausgleichen und ließen sich auch durch einen erneuten Rückstand nicht entmutigen. Dadurch gibt es an der Westparkstraße eine Euphorie wie seit langen nicht mehr. Mit dem vorläufigen Höhepunkt, dass die Schwarz-Gelben als Tabellenführer ins neue Eishockey-Jahr starten. Und wer weiß, welche Überraschungen das Jahr 2013 noch so alles bereit hält.

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