Mehr Trainingszeiten für Ringer des KSV Germania.

Der Weggang von Talent Aline Focken ist vom Tisch.
Der Weggang von Talent Aline Focken ist vom Tisch.

Der Weggang von Talent Aline Focken ist vom Tisch.

dpa

Der Weggang von Talent Aline Focken ist vom Tisch.

Krefeld. Das Hallenproblem der Ringer des KSV Germania ist gelöst, die Verhandlungen zwischen dem Verein und dem Sportamt nach mehr Trainingszeiten waren erfolgreich. Das berichtete Amtsleiter Detlef Flick auf der Sitzung am Donnerstag des Sportausschusses. Vorangegangen waren mehr als acht Monate lange Verhandlungen zwischen den Germanen und der Stadt, die zunächst ohne befriedigende Lösung blieben (die WZ berichtete exklusiv).

Die bisherige Sporthalle an der Lüdersstraße ist marode und soll abgerissen werden. Die neue Heimstätte an der Steinstraße bot allerdings bisher bei weitem nicht genug Trainingszeiten für die Ringer, zu denen auch die Deutsche Meisterin Aline Focken gehört.

Die SPD hatte in einem Antrag professionellere Trainingsbedingungen für den Verein gefordert. Die Lösung war möglich, weil für anderer Sportgruppen, die die Halle Steinstraße nutzen, Alternativen gefunden wurden. Ab Februar steht die Halle den Ringern an vier Tagen in der Woche zur Verfügung. Für den 1. Vorsitzende des KSV, Jochen Haeffner, ist dies eine befriedigende Lösung, sagte Flick.

Sportdezernent Thomas Visser berichtete dem Gremium zudem von dem Gespräch mit Gerald Wagner (Gut Auric) und Torsten Toeller (Fressnapf) über einen Freizeitpark am Elfrather See. Mit den beiden Investoren hat Visser in den vergangenen Tagen gesprochen. „Beide haben großes Interesse an dem Areal bekundet“, sagte der Sportdezernent. Das Modell bietet ein gutes Miteinander mit den bisherigen ansässigen Vereinen. Auch Planrechtlich wäre das Vorhaben umsetzbar. Probleme ergeben sich aus einer weiteren Lärmbelastung. Auch das Thema Pachthöhe ist noch längst nicht gelöst.

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