Fischelns Coach Josef Cherfi muss angesichts des Wetters improvisieren.
Fischelns Coach Josef Cherfi muss angesichts des Wetters improvisieren.

Fischelns Coach Josef Cherfi muss angesichts des Wetters improvisieren.

Volker Nagraszus

Fischelns Coach Josef Cherfi muss angesichts des Wetters improvisieren.

Krefeld-Fischeln. Schnee und Eis, soweit das Auge reicht – nichts geht mehr auf der Sportanlage Kölner Straße, der Trainingsstätte des Fußball-Oberligisten VfR Fischeln. Und so sind auch die Verantwortlichen des abstiegsbedrohten Liga-Neulings zum Umdenken gezwungen. Seit Dienstag sind die Platzanlagen gesperrt, und wenn man den Wetterprognosen glaubt, wird sich der Frost noch tagelang halten. Eine optimale Vorbereitung auf das Punktspiel am 3. Februar in Uedesheim sieht anders aus. Statt Balltraining auf dem Großfeld stehen heute und morgen Waldläufe am Hülser Berg sowie Übungen unterm Hallendach auf dem Plan. Morgen schickt Trainer Josef Cherfi seine Mannen sogar zur Aqua-Fitness ins Schwimmbad. „Jammern bringt nichts. Die anderen Teams haben die gleichen Probleme. Es wird darum gehen, wer das Beste aus der Situation macht. Wir werden jetzt aufholen, was wir in den vergangenen Tagen verloren haben“, sagt Cherfi, „daher haben wir uns ein straffes Programm ausgedacht.“ Immerhin hat der Coach wieder alle Spieler an Bord.

Doch ob er sein Ensemble am Mittwoch gegen den Linner SV mal wieder im Spiel Elf-gegen-Elf bewundern darf, ist fraglich. Zwei Testspiele hatte der VfR bereits abgesagt, bisher nur eines bestritten (1:2 gegen Fortuna Düsseldorf II). anle

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