Das Autohaus Link reagiert auf eine Forschungsstudie.

Fünf Männer vor der „Volvo-Bahn“ (v.l.): Jens Thiel (Volvo), Ulrich Kiffe (Autohaus Link), Markus Tölke (Tölke & Fischer), Bernd Duwald (Volvo) und Thomas Kersting, DSM-Deutsche Städte Medien.
Fünf Männer vor der „Volvo-Bahn“ (v.l.): Jens Thiel (Volvo), Ulrich Kiffe (Autohaus Link), Markus Tölke (Tölke & Fischer), Bernd Duwald (Volvo) und Thomas Kersting, DSM-Deutsche Städte Medien.

Fünf Männer vor der „Volvo-Bahn“ (v.l.): Jens Thiel (Volvo), Ulrich Kiffe (Autohaus Link), Markus Tölke (Tölke & Fischer), Bernd Duwald (Volvo) und Thomas Kersting, DSM-Deutsche Städte Medien.

Andreas Bischof

Fünf Männer vor der „Volvo-Bahn“ (v.l.): Jens Thiel (Volvo), Ulrich Kiffe (Autohaus Link), Markus Tölke (Tölke & Fischer), Bernd Duwald (Volvo) und Thomas Kersting, DSM-Deutsche Städte Medien.

Krefeld. „Wir sind Volvo“ prangt in großen Lettern auf der komplett im Firmenblau des Autoherstellers gestalteten Straßenbahn der SWK-Mobil. Auch das „Wir“ wird darauf erläutert. Es ist das Autohaus Link, das zur Tölke & Fischer-Gruppe gehört und neben Ford und Kia seit 2007 auch Fahrzeuge der schwedischen Traditionsmarke Volvo vertreibt. „Link ist der einzige Vertriebs- und Servicepartner des Automobilherstellers in Krefeld“, betont Ulrich Kiffe bei der Jungfernfahrt der Straßenbahn am Mittwoch.

Während die Bahn den Betriebshof Richtung Innenstadt verlässt, nennt der Geschäftsführer des Autohauses die Gründe für das Werbe-Engagement. Mit etwa zehn Prozent Umsatzanteil rangiert Volvo als Premium-Marke hinter Kia (20 Prozent) und Ford (70). Vor allem aber hatte eine Forschungsstudie vor einem Jahr zutage gefördert, dass Standort, Händler und Marke nicht in Einklang gebracht wurden. In einem solchen Fall reagieren Unternehmen sofort, um das zu beheben.

Die Krefelder Werbeagentur Wolff Kommunikation erhielt den Auftrag, eine Standortkampagne zu entwickeln. Die Idee bestehe darin, Mitarbeiter des Autohauses in die Werbeaktionen einzubinden, um den Produkten ein Gesicht zu geben. Zu sehen sind zwölf Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen unter anderem auf rund 50 Großplakaten in der Stadt, in Zeitungsbeilagen und in Vereinsblättern. Kiffe ist sich sicher, dass die Kampagne den Zusammenhang zwischen dem Autohaus und der Marke Volvo ins rechte Licht rücken wird und die neu gestaltete Straßenbahn mit dazu beiträgt. Nach einem Jahr soll Bilanz gezogen werden. wop

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