Neanderthal Museum zieht positive Bilanz.

Am vergangenen Sonntag ist die Ausstellung „Wie Menschen Affen sehen“ zu Ende gegangen.
Am vergangenen Sonntag ist die Ausstellung „Wie Menschen Affen sehen“ zu Ende gegangen.

Am vergangenen Sonntag ist die Ausstellung „Wie Menschen Affen sehen“ zu Ende gegangen.

Archiv

Am vergangenen Sonntag ist die Ausstellung „Wie Menschen Affen sehen“ zu Ende gegangen.

Kreis Mettmann. Am Sonntag ist sie zu Ende gegangen, und das Neanderthal Museum zeigt sich zufrieden mit der Resonanz auf die Sonderausstellung „Wie Menschen Affen sehen“. Rund 43 000 Besucher kamen seit der Eröffnung Ende März.

Damit waren nur vier andere Ausstellungen besser besucht: „Insgesamt kamen sehr viele Familien. Das lag sicherlich daran, dass wir jede Menge interaktive Angebote für die Kinder vorbereitet hatten“, sagt die stellvertretende Direktorin Bärbel Auffermann.

Vom 18. Jahrhundert bis heute wurden die Primaten beleuchtet

Neben drei Filmen und diversen Audioangeboten über die Eigenarten von Menschenaffen konnten sich die Kinder auch an einer Fotowand als „Affe“ fotografieren lassen.

Zudem wurde auch ein richtiger Affenkäfig aufgestellt, in den sich die Kinder mit ihren Eltern für ein paar Minuten begeben konnten. Weitere Angebote zeigten die ganze Geschichte des Menschenaffen von der Entdeckung im 18. Jahrhundert bis zur Dressur der Tiere für die TV-Serie „Unser Charly“.

Die Konzeption und Entwicklung der Ausstellung hat insgesamt 120 000 Euro gekostet. Sie wird im kommenden Jahr im naturkundlichen Museum in Braunschweig zu sehen sein.

Anzeige

 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer