WZ und Neanderthal Museum richten einen Fotowettbewerb aus.

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ACHTUNG, DIESE AKTION IST INZWISCHEN ABGELAUFEN

Kreis Mettmann. Der Wolf, das mystische Wesen. Egal, ob in zentraler Rolle in einem Roman wie Jack Londons Wolfsblut, als zähnefletschender Ausdruck multipler Befindlichkeit im Werwolf oder als realistisch dargestellter schlauer Jäger – Wölfe bewegen. Noch bis zum 17. März können sich Besucher einer Sonderausstellung im Neanderthal Museum davon überzeugen, was den Urahn des Hundes ausmacht.

Auch im regenscheuen Sofafreund steckt ein Wolf

Womit wir beim Thema sind: Was heute auf Sofas kuschelt oder im Mäntelchen bei Kälte Gassi geführt wird, hat seinen Ursprung in den Genen des Wolfes. Umgekehrt gibt es beste Freunde des Menschen, deren äußere Erscheinung die Entscheidung, ob es sich um Wolf oder Hund handelt, nicht ganz so einfach macht.

Wer meint, in seinem Hund den Wolf entdeckt zu haben, ist daher genau richtig bei einem Fotowettbewerb, den WZ und Neanderthal Museum ausrufen. Die Teilnahme ist ganz einfach: Bringen Sie Ihren „Wolfshund“ (ein kleines Kostüm soll ja auch beim Chihuahua Wunder bewirken) in fotogene Positur und drücken Sie auf den Auslöser.

Wenn Sie uns das Ergebnis nun noch bis Sonntag, 24. März, als JPG-Datei mailen oder als Papier-Abzug zuschicken, haben Sie beste Chancen, bei dem Fotowettbewerb einen der Preise zu gewinnen. Welche das sind? Das verraten wir hier noch nicht – aber das Mitmachen lohnt auf jeden Fall. aram

» Kontakt: Senden Sie Ihr Foto an die Westdeutsche Zeitung, Stichwort „Wolf“, Redaktion Kreis Mettmann, Postfach 10 01 64 in 42001 Wuppertal. Oder mailen Sie an redaktion.kreis-mettmann@westdeutsche-zeitung.de

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