Die Westdeutsche Zeitung und ElectronicPartner belohnen auch 2012 Schulen mit Ideenreichtum.

Siegerfoto: Die Gewinner beim Schulpreis 2011 vor dem Neanderthal Museum in Mettmann.
Siegerfoto: Die Gewinner beim Schulpreis 2011 vor dem Neanderthal Museum in Mettmann.

Siegerfoto: Die Gewinner beim Schulpreis 2011 vor dem Neanderthal Museum in Mettmann.

Selbst Mutter von zwei Kindern: Autorin Michaela Thewes, Schirmherrin des Schulpreises, betonte die Bedeutung von Bildung.

Stefan Fries, Bild 1 von 2

Siegerfoto: Die Gewinner beim Schulpreis 2011 vor dem Neanderthal Museum in Mettmann.

Kreis Mettmann. Lernen soll Spaß machen, Unterricht lebendig sein und die Institution Schule mehr denn je im harten Wettbewerb um spätere Berufschancen an die Hand nehmen. Dabei ist stures Pauken von Vokabeln oder mathematischen Formeln wenig zielführend. Schüler dazu ermuntern, eigene Ideen zu entwickeln – das ist es, womit Lehrer Kinder und Jugendliche neugierig machen und Unterricht spannend gestalten können.

Dass die Schulen im Kreis Mettmann die Anforderungen an moderne Pädagogik längst erkannt haben, hat in den vergangenen Jahren der Schulpreis gezeigt, den die Westdeutsche Zeitung und das Düsseldorfer Unternehmen ElectronicPartner ausgelobt haben. Die Zahl und Qualität der Einsendungen war derart hoch, dass auch 2012 wieder besondere Projekte mit dem Schulpreis ausgezeichnet werden.

Preise gibt es in drei Kategorien

Wie schon in den Vorjahren soll sich das Engagement für die Teilnehmer natürlich auch diesmal lohnen: Wer am 9. Februar 2012 als einer der Gewinner für den kreativsten, innovativsten und interessantesten Beitrag im Neanderthal Museum in Mettmann ausgezeichnet wird, darf sich über Geldpreise zwischen 1250 Euro für den Sieger und 500 Euro für den Drittplatzierten in jeweils drei Kategorien  freuen. Insgesamt werden Kreativität und Ideenreichtum mit 7500 Euro gewürdigt.

Über die Preiswürdigkeit befindet eine Jury, für die unter anderen wieder die Schuldezernentin des Kreises Mettmann, Ulrike Haase, gewonnen werden konnte. Weitere Mitglieder der Jury sind Vertreter von ElectronicPartner und der Westdeutschen Zeitung.

2011 hat die „Findungskommission“ bei den Grundschulen die Lindenschule Wülfrath (in Kooperation mit dem Gymnasium) mit dem Projekt „Du schaffst das! – Große helfen Kleinen“ auf den ersten Platz gesetzt. Bei den weiterführenden Schulen gewann die Theodor-Heuss-Hauptschule aus Hilden mit dem Projekt „Lernpaten“, und bei den Förderschulen konnte sich die Erich-Kästner-Schule aus Mettmann mit dem Modell „Sporthelfer“ knapp gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Schulen, die sich bereits mehrfach um den Schulpreis beworben haben und in der Vergangenheit nicht berücksichtigt wurden, sollten deshalb nicht verzagen: Die Chancen, zu den Ausgezeichneten zu gehören, sind in jedem Jahr gleich gut.

Paul Meier weiß um die Bedeutung von Bildung

Auf Tradition setzt der Schulpreis auch beim Schirmherrn: 2012 wird erneut der ehemalige Zehnkämpfer Paul Meier die Preise überreichen. Als Vater einer eigenen Tochter und von zwei Kindern, die Ehefrau Heike Henkel mit in die Ehe gebracht hat, weiß der heute als Manager tätige Meier, wie wichtig Bildung ist.

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