Brüggen-Nettetal und Krefeld verschmelzen rückwirkend.

Die Volksbank Brüggen-Nettetal fusioniert mit der Genossenschaftsbank in Krefeld. Die plant gerade den Bau ihrer neuen Hauptverwaltung am Dionysiusplatz.   Grafik: Gerber Architekten GmbH
Die Volksbank Brüggen-Nettetal fusioniert mit der Genossenschaftsbank in Krefeld. Die plant gerade den Bau ihrer neuen Hauptverwaltung am Dionysiusplatz. Grafik: Gerber Architekten GmbH

Die Volksbank Brüggen-Nettetal fusioniert mit der Genossenschaftsbank in Krefeld. Die plant gerade den Bau ihrer neuen Hauptverwaltung am Dionysiusplatz. Grafik: Gerber Architekten GmbH

NN

Die Volksbank Brüggen-Nettetal fusioniert mit der Genossenschaftsbank in Krefeld. Die plant gerade den Bau ihrer neuen Hauptverwaltung am Dionysiusplatz. Grafik: Gerber Architekten GmbH

Nettetal/Brüggen. „Es war eine sehr lange Verlobungszeit. Jetzt wird geheiratet“, sagte Wilhelm Struck, Vorstands-Sprecher der Volksbank Brüggen-Nettetal am Dienstag. Die Genossenschaftsbank soll künftig zur Volksbank Krefeld gehören.

„Wir sind unter anderem deshalb wirtschaftlich so gut unterwegs, weil wir seit sechs Jahren eng zusammenarbeiten und viele Verwaltungsaufgaben gemeinsam bewältigen.“

Wilhelm Struck, Vorstandssprecher der Volksbank Brüggen-Nettetal

„Wir bekommen sehr viel Zustimmung für die Verschmelzung mit der Volksbank Krefeld“, sagte Struck. Zu den Informationsgesprächen über die geplante Fusion hatte der Vorstand alle gewählten Mitglieder-Vertreter eingeladen.

Außer dem Namen soll sich rein äußerlich nichts ändern. Alle Geschäftsstellen und Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Auch die Kunden behalten ihre bekannten Ansprechpartner. Verwaltungsaufgaben sollen in Krefeld konzentriert werden. Zu den Auswirkungen der Fusion gehört eine neue Bankleitzahl und für einen Teil der Kundschaft eine neue Kontonummer.

2006 wurde erstmals eine Kooperation zwischen den Volksbanken Krefeld und Brüggen-Nettetal beschlossen. „Wir sind unter anderem deshalb wirtschaftlich so gut unterwegs, weil wir seit sechs Jahren eng zusammenarbeiten und viele Verwaltungsaufgaben gemeinsam bewältigen“, begründete Struck den Schritt.

Der Wert eines Geschäftsanteils beträgt in Krefeld 160 Euro, in Brüggen-Nettetal 130 Euro. Er wird nach der Fusion auf den Krefelder Wert von 160 Euro angepasst. Jedes Mitglied darf maximal fünf Geschäftsanteile zeichnen. lg

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