Rhenania Hinsbeck und TIV Nettetal scheiden in Dülken in der Vorrunde aus. 1. FC Viersen gewinnt das Finale.

Das Finale des Hallenmasters bestritten der TuS Bösinghoven (in gelb) und der 1. FC Viersen. TuS verlor 9:10.
Das Finale des Hallenmasters bestritten der TuS Bösinghoven (in gelb) und der 1. FC Viersen. TuS verlor 9:10.

Das Finale des Hallenmasters bestritten der TuS Bösinghoven (in gelb) und der 1. FC Viersen. TuS verlor 9:10.

Reichartz

Das Finale des Hallenmasters bestritten der TuS Bösinghoven (in gelb) und der 1. FC Viersen. TuS verlor 9:10.

Kreis Viersen. Nur knapp am Siegertreppchen vorbei geschrammt ist der VfL Tönisberg an diesem Wochenende beim Hallenmasters in Dülken. Nach einem 2:4 im kleinen Finale gegen den 1. FC Mönchengladbach belegte der Fußball-Landesligist in der Endabrechnung den vierten Platz. Trainer Siggi Sonntag konnte mit dem Auftritt seines Teams dennoch rundum zufrieden sein.

Mit drei Siegen aus drei Spielen spazierte der VfL am Samstag durch die Vorrunde und ließ dabei auch den Oberligisten TuS Bösinghoven hinter sich. Und auch am Finaltag am Sonntag, lief es für das Sonntag-Team zunächst wie geschmiert. Im Viertelfinale wurde der SC Waldniel mit 7:1 überrollt. Am Ende hatte Tönisberg auch das Pech, im Halbfinale erneut das klassenhöchste Team im Feld zugelost zu bekommen. Bösinghoven revanchierte sich für das 1:2 im Gruppenspiel und zog mit einem 7:3 in das Finale gegen den 1. FC Viersen ein.

In einem dramatischen Finale setzt sich Viersen gegen Bösinghoven aus

Für die beiden Nettetaler Vertreter Rhenania Hinsbeck und TIV Nettetal war das Masters bereits am Samstag beendet. In der Gruppe C gewann die Rhenania den direkten Vergleich gegen den am Ende punktlosen Nachbarn mit 3:1, musste letztlich aber aufgrund des schlechteren Torverhältnisses dem jeweils 1. FC Viersen und SC Waldniel den Vortritt lassen. Ein schwacher Trost für Hinsbeck war, dass sich Viersen letztlich auch den Turniersieg holte. Im Finale besiegte der Landesligist den favorisierten TuS Bösinghoven mit 10:9 im Neunmeterschießen.

Auch die Krefelder Teams bekleckerten sich nicht mit Ruhm. Sowohl für den Krefelder Stadtmeister Spielsport als auch den Zweiten KFC Uerdingen II war das Stelldichein der besten Teams aus dem Grenzland und Umgebung bereits nach den Gruppenspielen beendet. Die von Siegfried Herbrechter trainierte Reserve des KFC war in der Gruppe A letztlich wie zu erwarten ohne Chance. Es gab nur ein Tor, das Kevin Völler-Adducci, Sohn von Rudi Völler, beim 1:2 gegen den SV Lürrip erzielte. Bezirksligist Spielsport spielte immerhin 3:3 gegen den Dülkener FC.

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