Borussias Sportdirektor spricht über die weiteren Personalplanungen.

Igor de Camargo steht auf dem Abstellgleis.
Igor de Camargo steht auf dem Abstellgleis.

Igor de Camargo steht auf dem Abstellgleis.

Mike Hanke zeigt hingegen Biss.

Johannes Kruck, Bild 1 von 2

Igor de Camargo steht auf dem Abstellgleis.

Mönchengladbach. Es geht wieder los für Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Samstag (15.30 Uhr) sind die Fohlen zum Rückrundenauftakt bei 1899 Hoffenheim zu Gast. Die geplante Trennung vom belgischen National-Stürmer Igor de Camargo (29) hat im Vorfeld der Partie für etwas Unruhe beim VfL gesorgt. Unsere Zeitung sprach mit Sportdirektor Max Eberl über . . .

. . . die Gründe für den möglichen vorzeitigen Abgang de Camargos: Wir haben Igor gesagt, dass es schwierig für ihn sein wird, Spielzeit zu bekommen. Wir sind ihm offen entgegengetreten. Er möchte Stammspieler sein – das können wir ihm nicht garantieren.

. . . über den weiteren Umgang mit de Camargo, der noch keinen neuen Klub gefunden hat und bei Borussia noch einen Vertrag bis 2014 besitzt: Wir möchten ihn nicht vom Hof jagen, ihn diskreditieren, oder ihn zwingen, etwas anderes zu machen. Er ist ein wichtiger Spieler gewesen, der sehr wichtige Tore geschossen hat, den wir sehr gerne bei uns hatten und haben. Wir haben ihm nur offen und ehrlich gesagt, wie seine Situation bei uns ist.

. . . Borussias Aktivitäten auf dem Transfermarkt: Sollte Igor nun einen neuen Verein finden, hat das aber nicht den Umkehrschluss, dass wir automatisch jemanden holen werden. Unsere Aktivitäten sind abgeschlossen. Natürlich sind noch 14 Tage bis das Transferfenster schließt, es kann immer etwas passieren. In unseren Köpfen ist jetzt aber der Rückrundenstart in Hoffenheim.

. . . Bayern Münchens zukünftigen Trainer Pep Guardiola: Das ist ein weiteres Ausrufezeichen. Deutschland und England sind momentan die Ligen, wo sich die meisten „Stars“ tummeln – und so ist es natürlich ein weiteres Zeichen, dass Guardiola nach Deutschland kommt – und nicht nach England. Dementsprechend wertet das die Bundesliga auf.

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