Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre während der Partie gegen den SC Freiburg. Foto: Rolf Vennenbernd
Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre während der Partie gegen den SC Freiburg. Foto: Rolf Vennenbernd

Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre während der Partie gegen den SC Freiburg. Foto: Rolf Vennenbernd

dpa

Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre während der Partie gegen den SC Freiburg. Foto: Rolf Vennenbernd

Frankfurt/Main (dpa) - Für Verfehlungen seiner Anhänger in der Partie am 3. November gegen den SC Freiburg muss Bundesligist Borussia Mönchengladbach eine Geldstrafe in Höhe von 25 000 Euro zahlen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wertete in seinem Urteil das Werfen von Feuerzeugen, Münzen und vollen Getränkebechern in Richtung des vierten Offiziellen Mike Pickel als unsportliches Verhalten. Pickel wurde von einem Feuerzeug am Bein getroffen, teilte der DFB mit. Die Borussia kann gegen den Spruch des Einzelrichters eine mündliche Verhandlung beantragen.

Erst vor einigen Tagen wurde bekannt gegeben, dass der Verein für das Fehlverhalten seiner Fans in der Europa League 15 000 Euro Strafe zahlen muss. Die Borussen-Anhänger hatten beim Europa-League-Spiel in Marseille mindestens 15 pyrotechnische Mittel gezündet.

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